Katalysator
Nachhaltige Formaldehydsanierung in Innenräumen-
Dämmstoff aus Schafwolle kann auch zur Reduktion...
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Wird Dämmstoff aus Schafwolle in der...
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Präventiver Einsatz von Schafwolle im...
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Verarbeitung des Schafwolle-Vlieses bei einer...
Foto: Sentinel-Haus
All jene unter den Handwerkern und Architekten, die der Auffassung sind, mit der erfolgreichen Optimierung der Spanplatten in den 1990er Jahren sei das Problem Formaldehyd in Neubauten endgültig beseitigt, irren gewaltig. Nach wie vor finden sich auch in Neubauten Formaldehydbelastungen, die teilweise bereits vor Inbetriebnahme dieser Gebäude aufwendige Sanierungen erfordern. Nicht alle Sanierungsmethoden sind allerdings dauerhaft wirkungsvoll und somit auch nachhaltig.
Nicht umsonst übernehmen zahlreiche Kommunen Neubauten erst nach Durchführung einer Raumluftprüfung – wiederholt auch in den letzten Jahren mit „Treffern“ (zum Beispiel München 2001: Kindertagesstätte; Zürich 2006: 2 Schulen), welche in der Folge aufwendige saniert werden mussten. Bauplatten, Farben, Kleber, Dichtstoffe, Bodenbeläge, Bindemittel in Dämmstoffen – oft sind es relativ geringe Einzelwerte, die sich im fertigen Gebäude summieren und damit zumindest die Empfehlungen der WHO (Weltgesundheitsorganisation) mit 0,05 ppm, oft aber auch die Empfehlungen des Bundesumweltamtes für Schulen...
Josef Spritzendorfer,
Geschäftsführer und wissenschaftlicher Leiter der Sentinel-Haus Institut GmbH, Freiburg
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