Umnutzung: Fensterloser Bullenstall wird lichtdurchflutetes Loft

Der ehemalige Bullenstall eines denkmalgeschützten Vierkanthofs im Rheinland wurde zum Wohnhaus umgebaut. Intensive Kommunikation der Bauherren mit den Denkmalbehörden sowie mit Fachplanern, Herstellern und Handwerkern waren ausschlaggebend für den Erfolg des Projekts.

Wenn man Jens Müller (Name geändert) auf seiner Baustelle beobachtet, ist der spontane Gedanke: „Warum tut der sich das an? Ist der Masochist?“ Nach und nach verkehrt sich dieser Eindruck dann allerdings in das komplette Gegenteil. Das liegt daran, dass man als Außenstehender oft nicht unvoreingenommen ist, sondern durch die „Brille“ der eigenen Persönlichkeit beobachtet und dabei unterstellt, dass alle Menschen Stress gleich empfinden. Denn der promovierte  Bauingenieur hat keineswegs Freude daran zu leiden, sondern hat schlicht die genau passenden mentalen und intellektuellen Fähigkeiten mitbekommen, um das eigene Bauprojekt, bei dem er Bauherr, Planer und Bauleiter in Personalunion ist, als eine spannende Herausforderung zu erleben und nicht als eine Überforderung. Was umso erstaunlicher ist, da er zwar das richtige Studium hat, seine Brötchen aber gar nicht als Bauschaffender, sondern als Händler für Geokunststoffe verdient.

Anspruchsvolles Projekt

Aber vielleicht ermöglicht auch genau dieser Umstand, sich kopfüber und furchtlos in ein so komplexes Projekt wie die Sanierung und Umnutzung eines ehemaligen Bullenstalls zum Wohnhaus stürzen zu können. Und nicht, wie Menschen, die sich hauptberuflich und professionell mit so etwas beschäftigen, am Anfang schon zu wissen, was da alles an Problemen auf einen zukommen wird. Zumal sich zu den ohnehin schon anspruchsvollen technischen und denkmalpflege­rischen Belangen auch noch anspruchsvollere Qua­litätsanforderungen des Bauherren gesellen. Praktisch, wenn man selber der Bauherr ist! Außerdem war es hilfreich, dass er bei der Planung und während der Bauphase auf familiäre Unterstützung durch seine Schwester zurückgreifen konnte, die als Architektin arbeitet.

Potenzial erkannt

Das Objekt, um das es geht, ist ein Vierkanthof im Rheinland nahe Krefeld. Das 1886 in der für diese Gegend typischen Backsteinbauweise errichte Ensemble besteht aus einem repräsentativen Hauptgebäude, das man über eine nicht minder repräsentative Allee aus Kopfweiden erreicht. Daran schließen sich mehrere Nebengebäude an, die sich um einen Innenhof gruppieren, der nur über eine Torzufahrt erreicht werden kann. Daher der Name: Vierkanthof. Die meisten dieser Nebengebäude waren zu dem Zeitpunkt, als Müller das Anwesen gemeinsam mit seiner Tante erwarb, schon saniert, beziehungsweise zu Wohngebäuden umgebaut worden. Nur der ehemalige Bullenstall fristete ein glanzloses Dasein als Garage und Abstellraum. Trotzdem fiel Jens Müller das Potenzial dieses zu dem Zeitpunkt nahezu fensterlosen Gebäudeteils sofort auf, der durch ein großes Rundbogentor erschlossen wird, durch das man heute mit dem Auto quasi bis ins Wohnzimmer fahren kann.

Allerdings war auch von Anfang an klar, dass die Verwandlung des Stalls zu einem Wohnhaus ein sehr anspruchsvolles Projekt werden würde. Das an einigen Stellen durchfeuchtete und salzbelastete Mauerwerk sowie der marode Dachstuhl stellten dabei noch die kleinsten Probleme dar. Wie sollte man das Wirtschaftsgebäude auf einen für Wohnzwecke geeigneten energetischen Stand bringen? Und wie soll man es belichten, wenn es im Prinzip nur eine Außenwand gibt und die keine einzige Öffnung hat?

Die Lösung lautet: Kommunikation! „Die Zusammenarbeit mit den Denkmalbehörden habe ich als sehr angenehm und konstruktiv erlebt. Wir haben gemeinsam für jedes Problem eine Lösung gefunden, die sowohl den Anforderungen des Denkmalschutzes als auch unseren Ansprüchen als Eigentümer und Nutzer gerecht wird.“

Die wichtigsten Eckpunkte: Das Gebäude darf nur von innen gedämmt werden, damit die charakteristische Backsteinfassade sichtbar bleibt. Außerdem erhielt der Bauherr die Erlaubnis, sechs bodentiefe, zwischen 2,80 und 3,20 m hohe Fensteröffnungen und einige weitere kleinere in die Außenwand zu schneiden. Die Fensteröffnung mussten allerdings rechteckig sein – und nicht mit Rundbögen, wie an anderen Stellen des Ensembles – um aus Sicht des Denkmalschutzes diese nachträglichen Öffnungen klar von den bauzeit­lichen abzugrenzen. Die Laibungen durften nicht verputz werden, sondern die Schnittflächen wurden mit Blechen verkleidet, und als Fenster waren Metallfenster vorgeschrieben.

Auch in das Dach durfte er insgesamt 18 Dachflächenfenster einbauen, die meisten davon sind in Dreiergruppen übereinander angeordnet und bilden so optisch je ein zusammenhängendes Lichtband, das jeweils mit dem darunterliegenden Fassadenfenstern korrespondiert. Da der alte Dachstuhl nicht sanierungsfähig war, genehmigten die Denkmalschützer den Einbau einer komplett neuen Dachkonstruktion, allerdings unter der Auflage, das alte Sprengwerk zu erhalten. Es wurde ohne Funktion aber sichtbar wieder eingebaut und verleiht den Räumen eine besondere optische Wirkung. Statisch ruht der neue Dachstuhl nicht mehr auf der Backsteinwand, sondern auf der neuen Kalksandsteinwand.

Kellerbau

Bevor die eigentlichen Bauarbeiten beginnen konnten, galt es im ersten Schritt, den Bullenstall zu entrümpeln und zu entkernen. Außerdem mussten Versorgungs­leitungen umgelegt werden, da sich dort der Haupt­anschluss für die Stromversorgung des Hofes befand.

Da der Bauherr außerdem gerne einen Keller haben wollte, musste zunächst die vorhandene Bodenplatte herausgebrochen werden. „Zu unserer Überraschung haben wir dann unter der oberen Bodenplatte noch eine weitere gefunden“, erinnert sich Jens Müller. Für den Keller selbst gruben die Handwerker dann ein 16 x 7 m und 3,50 m tiefes Loch im Abstand von etwa 3,50 m zur Außenwand.  Zur Abdichtung legten die Handwerker die Grube dann zunächst mit einem Vlies und anschließend mit einer 2 mm dicken PE-Dichtungsbahn aus, die nor­malerweise im Deponiebau verwendet wird. Zur Wärmedämmung legten sie den Boden mit XPS-Dämmplatten aus, bevor die neue Bodenplatte aus Beton gegossen wurde. Da innerhalb des Gebäudes der Einsatz eines Krans und damit die Arbeit mit Schalungen ausgeschlossen war, bestehen die Außenwände des Kellers aus Beton-Schalungssteinen, die mit Bewehrung versehen und mit Beton ausgegossen wurden. Dieser stabile Aufbau war nötig, damit man das Erdreich zwischen den ­Kellerwänden und den Außenmauern des Gebäudes verdichten kann, um die Standsicherheit des Backsteinmauerwerks nicht zu gefährden. Die durch aufsteigende Feuchtigkeit geschädigten Außenwände wurden anschließend durch den Einbau einer Horizontalsperre per Mauerwerksinjektion saniert, bevor die neue Bodenplatte im Erdgeschoss gegossen werden konnte.

Haus im Haus

Auf dieser Bodenplatte errichten die Maurer dann die neuen Innen- und Außenwände aus Kalksandstein. Zuvor mussten jedoch noch die Öffnungen für die zukünftigen Fenster in das 36,5 cm dicke Bestandsmauerwerk aus Feldbrandziegeln gesägt werden. Die dabei anfallenden „Abfall-Ziegel“ wurden gesäubert und vor der Fläche einer Außenwand des Wohnbereichs als Sichtmauerwerk wieder aufgemauert, das in lebhaftem Kontrast zu den ansonsten verputzten und weiß gestrichenen Innenwänden steht.

Inklusive Innenputz sind die Außenwände jetzt knapp 70 cm dick, denn um den ehemaligen Stall auf einen modernen energetischen Stand zu bringen, wurde gewissermaßen ein neues Haus in der bestehenden Gebäudehülle errichtet. Dessen „Außenwände“ bestehen aus einem Mauerwerk aus 17,5 cm dicken Kalksandsteinen mit einer 15 cm dicken Dämmung aus Mineralwolle zwischen den beiden Mauerschalen.

Während die senkrechten Innenwände aus verputztem Kalksandstein-Mauerwerk bestehen, wurden die Schrägen sowie der freistehende Kamin in Trockenbauweise errichtet. Besonders eines der Kinderzimmer im Obergeschoss, das an der Stelle liegt, wo das Satteldach des Nachbarflügels in das Dach des Bullen­stalls hineinragt, stellte die Trockenbauer vor Herausforderungen. Denn es besteht aus so vielen kleinen und zueinander schrägen Flächen, dass die Ausführung gerader Stoßkanten eine kniffelige Aufgabe war, die die Handwerker aber mit Bravour lösten.

Die Planung des neuen Dachstuhls stellte auf Grund der großen Spannweiten vor allem für die Statikerin eine anspruchsvolle Aufgabe dar, zumal auf die aussteifende Wirkung eines Sprengwerks verzichtet werden musste. Das Dämmpaket besteht aus einer 24 cm dicken Zwischensparrendämmung aus Mineralwolle, ergänzt um eine 8 cm dicke Aufsparrendämmung.

Integral geplant

Im Innenausbau spiegelt sich ein Hang des Bauherren zu Perfektionismus und Detailverliebtheit wider, der nur durch sein Talent als Planer und Bauleiter ein derart perfektes Ergebnis hervorbringen konnte. „Ich bin ein großer Freund integraler Planung“, verrät Jens Müller. Tatsächlich sind viele Lösungen nicht das Ergebnis einer planerischen Einzelleistung, sondern das Ergebnis gemeinsamen Nachdenkens und Diskutierens der beteiligten Gewerke. Dass die Funktionen von Planer, Bauherr und Bauleiter in einer Person gebündelt waren, hat diesen Prozess sicherlich vereinfacht und beschleunigt. Und auch die Bereitschaft dazu, traditio­nelle Wege der Planung und Ausführung zu verlassen.

So folgen beispielsweise die Grundrisse der Bäder dem Raster der Fliesenmaße. Das heißt, die Wände wurden so gemauert, dass keine Fliesen geschnitten werden mussten. Die Duschen sind daher so breit, dass genau zwei Fliesen nebeneinander passen. Dieses Gestaltungsmerkmal, dass sich Elemente wie Einbaustrahler oder Armaturen an Fenster- oder Wandkanten orientieren und alle exakt den gleichen Abstand zueinander haben, setzt die Bereitschaft aller Gewerke voraus, sich in den Prozess des integralen Planens und Bauens einzubringen. „Ich muss auch nicht alles am besten wissen. Als der Elektriker und der Installateur beide die gleiche Stelle für ihren Schaltschrank beansprucht haben, habe ich nur den Rahmen vorgegeben und die haben gemeinsam im Dialog die beste Lösung entwickelt.“ Viele Details, wie die Art der Fliesenverlegung oder die Anordnung der Einbaustrahler gehen sogar auf Vorschläge und Ideen der Handwerker zurück.

Ständige Kommunikation mit allen am Bau Beteiligten und der Beteiligten untereinander sei unerlässlich. „Alles was man vorher vernünftig besprochen hat, führt später nicht zu Verzögerungen oder Konflikten“, sagt Müller und zeigt als Beispiel den freistehenden Kamin, dessen Abgasrohr nah an einem Stahlträger vorbeiläuft und dessen Reinigungsöffnung sich aus optischen Gründen nicht an der vorgesehenen Stelle befindet. „Da konnte ich im Gespräch mit dem Schornsteinfeger Lösungen entwickeln, die gut aussehen und trotzdem technisch einwandfrei funktionieren.“

Exakte Planung und Abstimmung der verschiedenen Gewerke war auch an anderen Schnittstellen notwendig. So sind alle Sockelleisten sowie Türen und Badezimmerspiegel flächenbündig eingebaut. Besonders an den Stellen, wo Sockelleiste, Türzarge und Putzoberfläche aufeinander treffen, kam es dabei auf eine sehr intensive Abstimmung der Gewerke und extreme Präzision bei der Ausführung an. Um dabei gleichzeitig Kosten zu sparen, griffen die Handwerker auf ein Standard-Aluprofil zurück, das sie als Putzleiste für die Oberkante des Sockels verwendeten, statt ein speziell dafür vorgesehenes Putzprofil zu benutzen, das ein Vielfaches gekostet hätte.

Ebenfalls keine Standard-Lösung sind die Treppe ins Obergeschoss sowie die Geländer der Galerie, die die Metallbauer aus Schwarzstahl anfertigten. Die Treppe besteht dabei im Prinzip nur aus zwei Wangen, deren Profil mit einem Laser ausgeschnitten wurde. „Die wurden einfach nur oben und unten befestigt, Stufen drauf, fertig“, erinnert sich Jens Müller an die verblüffend kurze Einbauzeit. An der wandseitigen Wange kann man außerdem die Präzision der Maurer und Putzer bestaunen, denn zwischen Wange und Wand zeigt sich auf der kompletten Höhe von 3,80 m ein exakt paralleler Spalt.

Da die Wohnung mit einer Fußbodenheizung temperiert wird, die im Zusammenspiel mit einer kontrollierten Belüftungsanlage für ein angenehmes Raumklima sorgt, lag als Oberbelag ein keramisches Produkt auf der Hand. Außer in den Bädern entschieden sich die Bauherren allerdings für ein Parkett aus 2-4 m langen Landhausdielen in Eiche geölt. „Das ist viel wohn­licher und passt auch besser zum ländlichen Charakter“, findet seine Ehefrau. Außerdem harmoniert der Fußbodenbelag auch hervorragend mit dem Esszimmertisch, der natürlich auch wieder eine Spezialanfertigung ist: Die Tischplatte bildet eine „Baggermatratze“ – also eine massive Holzunterlage, die auf Baustellen verhindert, dass Bagger einsinken –, deren Oberfläche gehobelt, geschliffen und geölt wurde. Das Ganze ruht auf einem massiven Stahlgestell.

Autor

Thomas Schwarzmann ist Redakteur der Zeitschriften bauhandwerk und dach+holzbau.

Baubeteiligte (Auswahl)

Bauherren Möchten anonym bleiben und heißen anders, als im Beitrag

Statik Heidrun Pfennings, Kempen, www.heidrun-pfennings.de

Architekturbüro Lambertz und Kuhnen Architekturbüro, Tönisvorst,

www.architektur-lk.de

Untere Denkmalbehörde Stadt Tönisvorst, Ralf Jeromin

Obere Denkmalbehörde LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Pulheim, Julia Kollosche-Baumann

PE-Abdichtung/Dachdeckerarbeiten pk-aquaservice, Neukirchen-Vluyn, www.pk-aquaservices.de

Horizontalabdichtung TPH Bausysteme, Norderstedt,

www.tph-bausysteme.com

Fliesenverlegung Michael Dorenbeck Fliesenlegermeister, Tönisvorst

Fußbodenverlegung NC Bodenmanufaktur, Moers,

www.nc-bodenmanufaktur.de

Estrichverlegung Zita Geistert Estrichverlegung, Duisburg

Putz-, Maler und Trockenbauarbeiten SK Stuckateurbetrieb,

Neukirchen-Vluyn

Elektroinstallation Gebäudetechnik Firma Tenbusch, Dinslaken,

www.tenbusch.net

SHK/Lüftung Schommer Heizung & Sanitär OHG, Grefrath,

www.hsheizung.de

Metallbau Hennig Metallbau GmbH, Kempen, www.hennigmetallbau.de

Fenstereinbau Fenster-Nuha, Aldenhoven, http://fenster-nuha.de

Esstisch DeiCoon, Danny Sidow, Oldenburg, www.facebook.com/DeiCoon

Spiegel/Glasarbeiten Jan Pierre Letesse Glaserei, 47809 Krefeld

Innenausstattung/Designberatung Freiraum, Münster, www.freiraum.ms

Produktindex (Auswahl)

Kalksandstein Silka, Xella, Duisburg, www.ytong-silka.de

Dämmung Außenwände Ultimate 035, Saint-Gobain Isover, www.isover.de

Dämmung Keller XPS-Dämmplatte, Ursa, Delitzsch, www.ursa.de

Schalungssteine Redsun, Kevelaer, http://redsun.eu/de

Kellerabdichtung 2,0 mm DIBT PE-Kunststoffdichtungsbahn, G quadrat,

Krefeld, www.gquadrat.de

Horizontalsperre TPH, Aquastop, Norderstedt, www.tph-bausysteme.com

Fliesen Florim Ceramiche S.P.A., Fiorano Modenese (Italien), www.florim.com

Parkett Landhausdielen, 2-4 m, Ralf Becker Holz­boden, Hambühren,

www.becker-holzboden.de

Parkettkleber Uzin MK 200, Utzin Utz, Ulm, www.uzin.de

Fassadenfenster UP Fenster & Türen, Maßweiler, www.up-fenster.de

Dachflächenfenster Roto, Bad Mergentheim, www.roto-dachfenster.de

Dampfbremse Bauder, Stuttgart, www.bauder.de

Sockelprofile Alu-Plan, Oberpframmern, www.alu-plan.de

Innentüren modulWERK 3.1, vitaDOOR, Stadtlohn, http://vitadoor.de

Putz, Gipsputz Knauf, Iphofen, www.knauf.de

Garagentor alm-Tor, Moers, www.alm-tor.de

Weitere Informationen zu den Unternehmen

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