Ausladend
Nagelplattenkonstruktionen ermöglichen große Spannweiten-
Oben: Fertigung von Nagelplattenbindern in der...
Fotos (5): Opitz Holzbau
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Im Detail: Eine moderne Kurznagelplatte
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Für moderne Nagelplattenbinder gibt es...
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Pultdachbinder für einen SB-Markt in Berlin:...
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Kurze Bauzeit durch Vorfertigung: Die Montage der...
Fotos (2): Opitz Holzbau
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Unsichtbare Dienste leisten...
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Zentrale Einsatzbereiche für Nagelplattenbinder...
Die Nagelplatte wurde bereits in den 1950er Jahren eingeführt, jedoch erst in den 1990er Jahren entscheidend weiterentwickelt: Moderne Kurznagelplatten ermöglichen den Konstruktionen mittlerweile, enorme Spannweiten von bis zu 35 m zu überbrücken. Damit sind die in der Zimmerei wirtschaftlich herzustellenden Nagelplattenbinder vor allem für große Hallen geeignet, kommen jedoch auch im Schalungs- und Kulissenbau sowie zunehmend auch bei der Herstellung von Dachkonstruktionen im Wohnungsbau zum Einsatz.
Als Nagelplatten bezeichnet man Holzverbindungsmittel aus hochwertigem Baustahl, aus denen einseitig nagelförmige Löcher herausgestanzt werden. Diese Nagelplatten werden auf die Holzteile gelegt und mit hydraulischen Pressen oder Walzen eingepresst. Vom Institut für Bautechnik zugelassen und nach genau vorgeschriebenen Regeln verarbeitet, unterliegt die Herstellung der Nagelplatten einer regelmäßigen Güteüberwachung, die durch das Ü-Zeichen und das RAL-Zeichen garantiert ist.
Wirtschaftliche Herstellung
Ende der 1950er Jahre entwickelte der amerikanische Architekt Sanford die...
Martin Opitz, Inhaber
der Opitz Holzbau
GmbH & Co. KG, Neuruppin
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