Exklusiv
Umnutzung der Alten Polizei in Gütersloh zu Loft-Wohnungen-
Die Alte Polizei in Gütersloh zu Beginn der...
Fotos (2): Thomas Wieckhorst
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Rechts daneben: Die Fenster und Einbauten sind...
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Die Alte Polizei nach Abschluss der Umbauarbeiten...
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Auf Höhe der Erdgeschoss-Decken werden die...
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… und mit dem Schneidbrenner herausgeschnitten
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Die Fenstergewände wurden neu verputzt, damit die...
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Der alte Dachaufbau musste entfernt und durch...
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Aus der bereits im Bestand vorhandenen Öffnung im...
Fotos (5): Thomas Wieckhorst
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Fotos (5): Thomas Wieckhorst
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In die Maueröffnungen setzten die Tischler weiß...
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Ein maßgenauer Einbau und eine exakte Abdichtung...
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Fotos (3): Thomas Wieckhorst
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Fotos (2): Caecilia Hauer
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Eines der Atrien. Links im Bild die großen...
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Eines der beiden Bäder in der Loft-Wohnung im...
Fotos (2): Caecilia Hauer
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Atrium in der mit 450 m2 größten Loft-Wohnung im...
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Schnitt, Maßstab 1 : 400
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Lageplan, Maßstab 1 : 1500
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Grundriss Erdgeschoss, Maßstab 1 : 500
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Grundriss 1. Obergeschoss, Maßstab 1 : 500
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Grundriss 2. Obergeschoss, Maßstab 1 : 500
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Grundriss 3. Obergeschoss,
Maßstab 1 : 500
Es gibt in fast jeder Stadt Gebiete, die einst der industriellen Produktion vorbehalten waren. Einmal funktionslos geworden, verfallen sie dann meist – es sei denn, es gibt eine städtebauliche Planung inklusive finanzkräftiger Investoren. Dann wird häufig reichlich abgerissen, aber – wie auf dem Gelände der ehemaligen Seidenweberei Gebr. Bartels in Gütersloh geschehen – auch das eine oder andere Gebäude einer neuen Nutzung zugeführt. In der so genannten Alten Polizei, einem ehemaligen Kontorkomplex der Seidenweberei, entstanden nach Plänen des ortsansässigen Architekturbüros Hauer & Kortemeier exklusive Loft-Wohnungen mitten in der Stadt.
Einst waren die ostwestfälischen Städte Bielefeld und Gütersloh für ihre florierende Textilindustrie bekannt. In den Hecheleien, Spinnereien und Webereien stellte man dort Kleidung und Stoffe her, die in aller Welt Abnehmer fanden. Noch heute ist die Firma Seidensticker in Bielefeld ansässig. Doch die Stoffe und die Kleidung kommen heute meist schon lange nicht mehr aus der Region – in Fernost produziert man sie viel kostengünstiger. Zügig machte in den 1970er Jahren daher ein Betrieb nach dem anderen zu. Übrig blieben die Gebäude als eindrucksvolle Zeugen der industriellen Vergangenheit.
Idee...
Dipl.-Ing. Thomas Wieckhorst, Bielefeld
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