Fundstück
Umbau des Süd- und Westflügels im Kloster Eppinghoven-
Bild oben: Rückseite des in den 1920er Jahren...
Fotos (3): Bernhard Bramlage Architekten
-
-
Darunter: In den Südflügel baute man im Barock ein...
-
Blick auf den restaurierten Südflügel mit...
-
Die zum überwiegenden Teil aus römischem...
-
Fotos (4): Bernhard Bramlage Architekten
-
Das Sockelmauerwerk des Südflügels erhielt eine...
-
Bild auf gegenüberliegender Seite: Die Maurer...
-
Vor das alte Ziegelmauerwerk des Westflügels...
Fotos (3): Bernhard Bramlage Architekten
-
-
Die alte Holzbalkendecke im Westflügel blieb...
-
In die Eingangshalle, die den Südflügel mit dem...
-
Von der Empore aus gelangt man über eine Brücke,...
Fotos (3): Jens Kirchner
-
Bild auf gegenüberliegender Seite: Saal im...
-
Schlafzimmer im Westflügel: Die Holzbalkendecke...
Foto: Jens Kirchner
-
Teilgrundriss Erdgeschoss, Maßstab 1 : 300
-
Schnitt BB, Westflügel, Maßstab 1 : 150
-
Schnitt AA, Südflügel, Maßstab 1 : 150
Beim Umbau des West- und des Südflügels des zum Teil bis ins 13. Jahrhundert zurückreichenden Zisterzienserinnenklosters Eppinghoven machten die Handwerker, Denkmalpfleger und Mitarbeiter des mit der Planung beauftragten Büros Bernhard Bramlage Architekten eine derartig wichtige Entdeckung, dass diese den gesamten Entwurf und Bauantrag umwarf: sie fanden große Teile der verloren geglaubten Klosterkirche hinter einer Ziegelverblendschale und altem Putz wieder.
Die Klöster der Zisterzienser erkennt man leicht an der asketisch strengen Architektur und dem für damalige Verhältnisse vergleichsweise schmucklos-schlichten Erscheinungsbild. Auch finden sich in den Klöstern in der Regel keine Wandbilder, Statuen oder aufwendige Verzierungen. Die Kirchen sind meist auf ein gestalterisches Minimum reduziert. Oft wurde sogar auf Türme verzichtet. Es findet sich dann nur ein Dachreiter zur Aufnahme einer kleinen Glocke auf dem First des Kirchenschiffs.
In Deutschland war es das 1123 erbaute Kloster Kamp, das als erstes den Regeln der Zisterzienser folgte....
Dipl.-Ing. Thomas Wieckhorst, Bielefeld
Mehr erfahren Sie in der Heftausgabe







