Kraftschlüssig
Vollgewindeschrauben als Verbindungsmittel im Holzbau-
Die Holz-Achterbahn „Mammut“ ist die neueste...
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Fotos (3): SFS intec
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Mit Vollgewindeschrauben können...
Foto: ABC Verbindungstechnik
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Die im Anschlussbereich halbkreisförmigen...
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Holzverbinder, der über Schrägverschraubungen mit...
Fotos: Bohrenkämper
Der Holzbau hat in den vergangenen Jahren eine rasante Entwicklung hinter sich, die den Einsatzbereich und die Leistungsfähigkeit dieser Bauweise wesentlich vergrößert hat. Die Weiterentwicklung der Verbindungsmittel – insbesondere bei den Vollgewindeschrauben – hat daran einen erheblichen Anteil.
Als altbekannte Verbindungsmittel werden in der Bemessungsnorm für den Holzbau – der DIN 1052 – die genormten Holzschrauben mit einem Gewinde nach DIN 7998 zugelassen, die dabei mindestens einen Nenndurchmesser von 4 mm haben müssen. Dies entspricht dem Schaftdurchmesser. Charakteristisch an diesen Schrauben ist, dass das Gewinde nur über etwa 60 Prozent der Schraubenlänge reicht und der Durchmesser des Schaftes dem des Außengewindes entspricht.
Von Nachteil ist jedoch, dass diese Schrauben nur nach Vorbohren in Holz eingeschraubt werden können. Bei Schrauben mit Durchmessern > 8 mm ist sogar...
Dipl.-Ing. (FH) Jörg Bühler, Referent Holzbaufachberatung beim Holzabsatzfonds, Bonn
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