Nachträgliche Dämmschicht am Sockel
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Von links nach rechts: Durchfeuchtete Kellerwände...
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Aufbringen der Dichtschlämme mit einem...
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Verkleben der druckfesten Dämmplatten im...
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Die neue Perimeterdämmung nach Verfüllung der...
Fotos: Saint-Gobain Isover G+H AG
Bei der energetischen Sanierung der Fassade werden die Wärmeverluste zum unbeheizten Keller hin aus Gründen der Wirtschaftlichkeit meist mit einer Dämmschicht an der Kellerdecke reduziert. Muss jedoch die Abdichtung der Kellerwände gegen Feuchtigkeit ohnehin erneuert werden, bietet eine gleichzeitige Perimeterdämmung bis hoch zum Sockel eine Reihe von Vorteilen.
Dringt Feuchtigkeit aus dem Erdreich oder aus einem gebrochenen Regenfallrohr über schlecht oder teilweise gar nicht abgedichtete Kelleraußenwände nach innen, so ist eine komplette Neuabdichtung des Kellers unumgänglich. In den meisten Fällen ist es sinnvoll, diese Arbeiten mit einem hochwertigen und langlebigen Wärmeschutz an der Außenseite des Kellers zu kombinieren. Zudem schützt eine Perimeterdämmung die neue Abdichtung während der Bauphase und beim Verfüllen der Baugrube vor Beschädigungen: Die robusten Dämmplatten aus extrudiertem Polystyrol sind hoch druckfest, unverrottbar und durch...
Dipl.-Ing. Kresimir Cule, Produktmanager Hochbau bei der Saint-Gobain Isover G+H AG, Ludwigshafen
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