Omas Häuschen
Umbau eines Wohnhauses in Grub am Forst zum Büro-
Bilder oben: Aus dem 1956 in Grub am Forst...
Fotos (3): [lu:p]
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Die Treppe und das Vordach wurden an einem Zugband...
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Sowohl an der Wand als auch am Dach befestigten...
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Bilder oben: Zur Befestigung der Stahltreppe...
Fotos (10): [lu:p]
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Darunter: Montage der in zwei Teilen in der...
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Die Treppenwange putzten die Handwerker...
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Auf der Wand wie auch auf der Wange befestigten...
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Die Handwerker bauten nicht nur die...
Fotos (4): [lu:p]
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Bilder oben: Damit im Dachgeschoss für die...
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Im Dachgeschoss und im Spitzboden verlegten die...
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Die im Boden versenkte Badewanne verschwindet...
Fotos (5): [lu:p]
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Durch die neuen Dachfenster gelangt Tageslicht durch die großzügige Deckenaussparung im Spitzboden...
„Wir versaufen unser Oma ihr klein Häuschen …“, heißt es im Schlager von Robert Steidl aus den 1920er Jahren. Nichts dergleichen hatte Renee Lorenz vom Architekturbüro [lu:p] im Sinn, nachdem er das Häuschen seiner Oma geerbt hatte. Er baute das 1956 in Grub am Forst errichtete Wohnhaus in zwei Bauabschnitten zum Architekturbüro um: Komplett mit Holz verkleidet, blieb zwar die Kubatur bestehen – ansonsten hat sich das Haus innen wie außen aber vollkommen verändert.
Das Wohnhaus wurde 1956 in Grub am Forst in der damals üblichen Massivbauweise mit Holzbalkendecken und Satteldach errichtet. Aufgrund der weitgehend intakten Bausubstanz war es viel zu schade für einen Abriss und natürlich auch, um es ungenutzt dem Verfall preiszugeben. Das fand auch Renee Lorenz, der das Haus seiner Oma 2000 erwarb, indem er die Verwandtschaft ausbezahlte. „Von Anfang an war die Idee da, aus dem Haus ein Architekturbüro zu machen. Zunächst sollte im Dachgeschoss auch eine Wohnung eingebaut werden. Von diesem Plan sind letztendlich aber nur eine Schlaf-empore und das für ein...
Dipl.-Ing. Thomas Wieckhorst, Bielefeld
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