Teil 4: Prüfung von Holzuntergründen
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Der Feuchtigkeitsgehalt eines Holzbauteils sollte...
Fotos: Brillux
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Im Außenbereich kann Feuchtigkeit bei...
Die Prüfung von Holzuntergründen bedarf besonderer Sorgfalt, damit eine Beschichtung die vom Bauteil
geforderten Funktionen ebenso wie die optischen Anforderungen erfüllt. Da Holzuntergründe oft schwer zu klassifizieren sind, beschäftigt sich Teil 4 der bauhandwerk-Serie mit ihrer fachgerechten Prüfung.
Holzbauteile und Holzwerkstoffe reagieren auf ganz natürliche Art und Weise auf die Einflüsse von Wind und Wetter, wie UV-Strahlung, extreme Temperaturen, Feuchtigkeit, und auf biologische Faktoren wie Pilz- oder Insektenbefall. Zu feuchtes Holz ist als Beschichtungsuntergrund ebenso ungeeignet wie durch Konstruktionsmängel beschädigtes Holz.
Nadelhölzer und Laubhölzer
Unterschiedliche Holzarten stellen unterschiedliche Anforderungen. Zu den im Außenbereich eingesetzten Nadelhölzern zählen die bekannten Holzarten Fichte, Kiefer, Tanne, Douglasie und Lärche. Außen häufig eingesetzte Laubhölzer...
Von Michelle Hardy
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