Wohnen statt Werken
Umbau einer Remise zum Wohnhaus mit Büro in Potsdam-
Die Remise im Hinterhof in Potsdam-Babelsberg vor...
Foto: Peter Neideck
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Die Remise nach Abschluss der Umbauarbeiten
Fotos: Friedemann Steinhausen
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Nach Abbruch des alten Fußbodens im Erdgeschoss...
Fotos (4): Peter Neideck
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Daneben: Anschließend wurde im Erdgeschoss eine...
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Fotos (3): Friedemann Steinhausen
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Grundriss Erdgeschoss, Maßstab 1 : 250
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Schnitt AA, Maßstab 1 : 200
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Schnitt BB, Maßstab 1 : 200
Wohnraum in der Stadt ist knapp, aber beliebter denn je. Eine große Wohnung, die wie bei einem Neubau genau den eigenen Vorstellungen entspricht, ist daher kaum zu finden. Es sei denn man schaut sich in den Hinterhöfen der Gründerzeithäuser mit ihren Remisen und Werkstätten mal genauer um, findet und kauft eine nicht mehr genutzte Remise und baut diese, wie der Potsdamer
Architekt Peter Neideck, zu drei Wohnungen und einem Architekturbüro um.
Zu den repräsentativen Vorderhäusern einer gründerzeitlichen Blockrandbebauung gehören häufig auch Höfe mit an das Vorderhaus angeschlossenen, niedrigeren Werkstattgebäuden oder Remisen. Da an die Werkstätten der Handwerker inzwischen weitaus höhere Anforderungen gestellt werden als früher, stehen diese Gebäude heute oftmals leer oder wurden zugunsten eines großzügigen Gartens im Blockinneren bereits abgerissen. Dass man einen solchen Bau aber auch heute noch adäquat nutzen kann – nämlich als Wohnhaus mit Büro – zeigt der Architekt Peter Neideck mit dem Umbau einer Remise in...
Dipl.-Ing. (FH) Gonni Engel, Bielefeld
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