Zweite Haut
Aufdopplung von Wärmedämmverbundsystemen-
Bei der Aufdopplung mit dem Duo-System ist eine...
Fotos: Knauf Gips
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Daneben: Mit dem Quix Sockel-Element kann der...
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In Verbindung mit Lichtkeil-Elementen bieten sich...
Die Aufdopplung einer alten und unzureichenden Außenwanddämmung ist eine wirtschaftliche Maßnahme, um Gebäude sowohl energetisch als auch optisch aufzuwerten. Solche oftmals nicht ganz leichten Bauaufgaben erfordern gute Handwerker und Wärmedämmverbundsysteme, die von diesen schnell, wirtschaftlich und sicher bis ins Detail verarbeitet werden können.
Mit einer durchschnittlichen Dämmstoffdicke von 50 mm entsprechen Fassaden aus den 1970er und 1980er Jahren nicht mehr den heutigen energetischen Anforderungen. Hier bietet sich die Aufdopplung der bestehenden Wärmeschutzfassade mit einem zweiten WDV-System an.
Anforderungen und
Fördermittel
Die EnEV 2007 legt für zusätzlich von außen gedämmte Fassaden einen U-Wert von mindestens 0,35 W/m²K fest. Verschiedene Förderprogramme wie die KfW-Programme „Wohnraum Modernisieren“ und „CO2-Gebäudesanierungsprogramm“ unterstützten alle Träger von energieeffizienten Sanierungs- und...
Christian Polstermüller, Marktmanagement Putz- und Fassadensysteme bei Knauf Gips, Iphofen
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