25 Jahre Fassadenhighligts: Jubiläumsjahr für den Deutschen Fassadenpreis

Dieses Wohn- und Geschäftshaus in Mainz wurde im vergangenen Jahr mit dem ersten Preis in der Kategorie Wohn- und Geschäftshäuser ausgezeichnet.                    Foto: Guido Erbring/ Brillux
Dieses Wohn- und Geschäftshaus in Mainz wurde im vergangenen Jahr mit dem ersten Preis in der Kategorie Wohn- und Geschäftshäuser ausgezeichnet.                    Foto: Guido Erbring/ Brillux
Stehenbleiben und Staunen: Das gibt es nur ganz selten, dass ein Gebäude so fasziniert. Ob Industriefassade, Gründerzeithaus oder Alt trifft Neu - die besten Fassaden des vergangenen Jahres werden auch dieses Jahr wieder mit dem Deutschen Fassadenpreis 2016 gekürt. Dieses Jahr feiert der Preis sein 25. Jubiläum, deshalb wird außerdem ein Best Of der schönsten Fassaden der letzten 25 Jahre vorgestellt. Im Rahmen der Jubiläumsaugabe finden zahlreiche Aktionen sowie eine feierliche Abendgala im GOP Theater in Münster statt. In den vergangenen 24 Wettbewerbsjahren haben viele Dutzend Farbgestalter, Maler und Stuckateure, Bauherren und Architekten am Wettbewerb zum Deutschen Fassadenpreis teilgenommen – zum Teil sogar mehrfach. Auch im 25. Jubiläumsjahr des Wettbewerbs ist die unabhängige Fachjury gespannt auf die Gestaltungen der eingereichten Objekte sowie die Umsetzungen durch die Handwerker. Den Gewinnern des 25. Deutschen und des parallel ausgeschriebenen 3. Österreichischen Fassadenpreises winken im Oktober stattliche Preisgelder, vielfältige Jubiläumsaktionen – und vor allem die Auszeichnung selbst, die sich als äußerst wirkungsvolles Akquise-Instrument bewährt hat.
Der erste Preis in der Kategorie Historische Gebäude und Stilfassaden ging im vergangenen Jahr nach Stralsund für diese liebevoll gestaltete Fassade in der Altstadt.    Foto: Aloys Kiefer/Brillux
Der erste Preis in der Kategorie Historische Gebäude und Stilfassaden ging im vergangenen Jahr nach Stralsund für diese liebevoll gestaltete Fassade in der Altstadt.    Foto: Aloys Kiefer/Brillux
Der Wettbewerb prämiert die besten Ideen und Ausführungen in den fünf Objektkategorien Wohn- und Geschäftshäuser, Industrie- und Gewerbebauten, Historische Gebäude und Stilfassaden, Öffentliche Gebäude sowie WDVS-Fassaden. Herausragende künstlerische und designbetonte Arbeiten an der Fassade können sich für den gleichnamigen Sonderpreis bewerben. Anmeldungen für die Ausschreibung sind ab dem 15. Februar möglich. Zudem wird es wieder eine Sonderprämierung für Gestaltungen aus der Schweiz innerhalb des Deutschen Fassadenpreises geben. Auch für den Österreichischen Fassadenpreis können sich Handwerker ab dem 15. Februar anmelden. Die Sieger des 3. Österreichischen Fassadenpreises werden separat gekürt. Die hochkarätige 12-köpfige Jury besteht aus Fachleuten aus Architektur, Handwerk und Design. Im Jubiläumsjahr übernimmt Herr Klaus Halmburger den Vorsitz. Der  Grafikdesigner und Fachjournalist blickt auf 25 Jahre Fassadenpreisgeschichte zurück.

Die Teilnahmekriterien und alle Preisträgerobjekte der vergangenen Jahre können auf www.fassadenpreis.de eingesehen werden. Dort oder per formloser E-Mail an oder per Fax an +49 (0)251 7188-52660 können auch die Teilnahmeunterlagen angefordert werden. Einsendeschluss für den Deutschen und Österreichischen Fassadenpreis 2016 ist der 16. Mai 2016.