Kein mühseliges Schleppen dank Gerüstbauaufzügen

Der Gerüstbau erfordert viel Fachkompetenz. Gerüstbauaufzüge von Geda sind vielseitig einsetzbar und schnell montiert. Auch sperrige Materialien werden sicher nach oben transportiert. Die Entlastung der Mitarbeiter zahlt sich aus.

Nur wenige Bereiche der Bauindustrie sind so anspruchsvoll und komplex wie der Gerüstbau. Einfache Projekte kommen natürlich vor, doch der Gerüstbau erfordert enorm viel Fachkompetenz, sowohl von den Planern als auch von allen Monteuren. In diesem Gewerk zeigen sich immer wieder neue Herausforderungen, die noch vor wenigen Jahren unwahrscheinlich oder in dieser Größenordnung unbedeutend schienen.

Der um 90 Grad schwenkbare Fahrkorb beim „300 Z“ ermöglicht einen sicheren Übergang und ein bequemes Be- und Entladen
Foto: Geda GmbH

Der um 90 Grad schwenkbare Fahrkorb beim „300 Z“ ermöglicht einen sicheren Übergang und ein bequemes Be- und Entladen
Foto: Geda GmbH
Durch die langjährige Erfahrung in dieser Branche zeichnet Geda sich als der optimale Partner mit vielfältigen Gerüstbauaufzügen aus. Eine der größten Herausforderungen ist der Mangel an qualifizierten als auch an ungelernten Arbeitskräften. Gehälter müssen angepasst und erhöht werden, um Mitarbeiter zu gewinnen und auch halten zu können. Mit Gerüstbauaufzügen kann schneller und effizienter gearbeitet werden und es können fehlende Arbeitskräfte ausgeglichen werden.

Hohe Auflagen bei Sicherheit und Arbeitsschutz

Gute arbeitsrechtliche Bestimmungen sind sozial notwendig und wichtig. Doch viele Vorschriften, die den Arbeitnehmer begünstigen, gehen zulasten der Unternehmer. Angesichts solcher Änderungen im Arbeitsrecht müssen Gerüstbauunternehmen für jede bestehende Arbeitsstelle zusätzliche Kosten einkalkulieren.

Die Sicherheitsstandards, die nicht nur auf Großbaustellen oder in der Industrie, sondern auch auf kleineren Baustellen erfüllt werden müssen, werden immer höher. Dadurch entstehende Kosten verkleinern den Gewinn. Geda-Aufzuglösungen können sich selbst finanzieren, indem diese an spätere Gewerke weiter verliehen werden.

Wachsende Sensibilisierung für gesundes Arbeiten

Die Themen humane Baustelle und Gesundheit der Mitarbeiter rücken immer häufiger ins Blickfeld der Verantwortlichen am Bau. Jahrelanges, schweres Tragen wirkt sich nicht selten negativ auf die Gesundheit der Mitarbeiter aus. Krankheitsbedingte Ausfälle, vor allem was Rückenleiden betrifft, sind die Folge.

Schon die kleineren Seilaufzüge sowie die Materialaufzüge schonen die Kräfte der Personen am Bau und erleichtern die Arbeitsabläufe auf der Baustelle erheblich. Mühseliges Schleppen von Gerüstmaterialien gehört mit einem Bauaufzug der Vergangenheit an.

Einfacher Vertikaltransport auf der Baustelle

Schnell und einfach: So muss der Vertikaltransport auf einer Baustelle sein. Durch Minimierung des Zeitbedarfs steigt die Wirtschaftlichkeit. Wind und Wetter können den Geda-Gerüstbauaufzügen nichts anhaben. Mit zwei Hubgeschwindigkeiten, Überlastschutz und Schlaffseilschalter sowie den vielfältigen Lastaufnahmemitteln sind die kompakten Gerüstbauaufzüge der Mini/Maxi-Serie die idealen Helfer für den rationellen und trotzdem sicheren Transport von Gerüstteilen und Baumaterial.

Der Antrieb der Seiltrommel wird einfach unten am Gerüst befestigt, während der leichte Schwenkarm oben in der gewünschten Höhe am Gerüst angebracht wird. Die maximale Arbeitshöhe beträgt 40 m und mit höher gesetzter Winde bis zu 76 m. Je nach Ausführung – Geda „Mini 60 S“, „Geda Maxi 120 S“ oder Geda „Maxi 150 S“ – überzeugt die Tragfähigkeit mit bis zu 150 kg.

Der „Maxi 150 S“ überzeugt mit seiner Tragfähigkeit mit bis zu 150 kg
Foto: Geda GmbH

Der „Maxi 150 S“ überzeugt mit seiner Tragfähigkeit mit bis zu 150 kg
Foto: Geda GmbH
Die flinken Helfer werden neben den Gerüstbauern hauptsächlich von Dachdeckern und Malern zum Materialtransport am Gerüst eingesetzt. Eine Vielzahl von praktischen Lastaufnahmemitteln und optimal angepasstem Zubehör erlauben den flexiblen und effizienten Transport von Gerüstelementen, Malerbedarf, Dämmstoffen und vielem mehr. Für die Seilaufzüge der Mini/Maxi-Serie ist außerdem ein praktisches Transportgestell im Programm.

Mit einem Schnellverschluss wird der Gerüstaufzug sicher fixiert und kann direkt im Transportgestell an das Gerüst montiert werden. Das robuste Fahrwerk ist für jeden Untergrund geeignet. Während sich die Seilaufzüge optimal für den Aufbau kleinerer Gerüstflächen eignen, sind reine Materialaufzüge, wie der Bauaufzug „200 Z“ und „300 Z“ hingegen für höhere Tragfähigkeiten ausgelegt und eignen sich ideal zum Aufbau größerer Gerüstflächen. Auch enge Platzverhältnisse stellen kein Problem dar.

„200 Z“ von Geda ist leicht und kompakt 

Der kompakte und leichte Gerüstbauaufzug „Geda 200 Z“ kann leicht aufgebaut werden
Foto: Geda GmbH

Der kompakte und leichte Gerüstbauaufzug „Geda 200 Z“ kann leicht aufgebaut werden
Foto: Geda GmbH
Der kompakte und leichte „200 Z“ unterstützt Gerüstbauer und Bauhandwerker. Der Materialaufzug punktet mit seinem einfachen Aufbau direkt aus der Bühne und dem äußerst geringen Platzbedarf. Der patentierte Schnellverschluss der Leiterteile ersetzt aufwändige Verschraubungen und ermöglicht eine zügige und unkomplizierte Montage. Die Grundeinheit – bestehend aus 2 m Fußteil, Schlitten mit Antrieb und Fangvorrichtung, Steuerung, Federkabeltrommel und Schleppkabel, Fahrgestell und Überlastabschaltung sowie die Bühne des „200 Z“ – benötigt am Boden lediglich eine Stellfläche von 1,5 m x 1,5 m. Dadurch ist beispielsweise das Beladen der nur 44 kg leichten Bühne parallel zum Gebäude problemlos möglich.

Die Bühne ist  sowohl links als auch rechts um 90 Grad schwenkbar, wodurch auch das Entladen an den verschiedenen Etagen perfekt gelöst ist. Mit einer  Tragfähigkeit von 200 kg und einer Hubgeschwindigkeit von 25 m/min. fährt der „200 Z“ bis zu 35 m in die Höhe und transportiert sowohl Gerüstmaterialien als auch Werkzeug sicher nach oben und unten.

„300 Z“ von Geda für sperriges Material

Der Geda „300 Z“ eignet sich für sperrige Materialien
Foto: Geda GmbH

Der Geda „300 Z“ eignet sich für sperrige Materialien
Foto: Geda GmbH
Geda bietet auch für sehr sperrige und schwere Materialien die passende Lösung. Der „300 Z“ entlastet nicht nur Personal, sondern spart auch viel Zeit durch seine große Bühnengröße und hohe Tragfähigkeit. Besonders interessant für die Weitervermietung, da die Anschaffungskosten schnell rentabel gedeckt sind. Die leichten 2-m-Alu-Mastelemente können von einer Person aufgebaut werden. Die praktische Be- und Entladerampe gewährt komfortablen Zugang zur Lastbühne, die für den Transport von 300 kg zugelassen ist. Auf der Etage angekommen, ermöglicht der um

90 Grad schwenkbare Fahrkorb einen sicheren Übergang und ein bequemes Be- und Entladen. Der „300 Z“ ist wahlweise in einer 230 V- oder 400 V-Version lieferbar und damit optimal auf die Stromausstattung der jeweiligen Baustelle anpassbar.

Autor

Kazimierz Wasilczyk ist Regionalleiter bei Geda in Asbach-Bäumenheim.

x

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 2008-09

Wasserturm in Lauterbach saniert

Die Gemeinde Eching bezieht ihr Trinkwasser von dem Zweckverband Wasserversorgungsgruppe Freising-Süd, der 1953 von verschiedenen Mitgliedsgemeinden gegrün-det wurde. Im Einzugsgebiet befinden sich...

mehr
Ausgabe 2019-04

Geda-Bauaufzuglösungen bei Restaurierung der Garnisonkirche in Breslau eingesetzt

Als eine der zwei frühen Pfarrkirchen der Stadt prägt die Mitte des 14. Jahrhunderts erbaute Kirche St. Elisabeth das Stadtbild von Breslau (das polnische Wroc?aw). Am Hauptmarkt der Breslauer...

mehr
Ausgabe 2011-7-8

Flexibel eingerüstet: Glockenturm in Ludwigsburg

1903 als Garnisonskirche erbaut, dient die neobarocke Friedenskirche in Ludwigsburg heute als Gemeindekirche sowie als Museum der Württembergischen Landeskirche. Weithin sicht- und hörbar ist der...

mehr
Ausgabe 2008-11

Turmeinrüstung der Egidienkirche in Nürnberg

Die Egidienkirche in der Sebalder Altstadt von Nürnberg wurde 1696 durch einen Brand fast vollständig zerstört. Im Jahre 1711 wurde auf den Überresten des Vorgängerbaus der heutige barocke Bau...

mehr
Ausgabe 2016-04

Restaurierung der Kathedrale St. Michel

Die Kathedrale Saint-Michel beherrscht seit Jahrhunderten den zentralen Platz der Kleinstadt Sospel. Die Gemeinde mit nicht einmal 4000 Einwohnern befindet sich im Südosten Frankreichs etwa 20...

mehr