Dünnflüssiges Reparatur-Set „Silikal SRS 52“ für schadhafte Industrieböden

Risse und aufgebrochene Fugen zeigen sich, wo hohe Belastungen und fortschreitende Alterung in Industriefußböden ihren Tribut fordern. Speziell für solche Fälle hat Silikal sein Reparatur-Set „Silikal SRS 52“ entwickelt: Schnell und bündig „verharzt“ es schadhafte Vertiefungen in zementgebundenen Untergründen.

Das gießfähige Zwei-Komponenten-System aus Mainhausen füllt Risse und Fugen in Estrichen und Beton kraftschlüssig aus. Hohlstellen in Verbundestrichen werden vergossen, Oberflächen versiegelt. Schon rund eine Stunde nach dem Vergießen sind die reparierten Stellen komplett durchgehärtet und ohne Einschränkungen nutzbar. Gleichzeitig beseitigt „Silikal SRS 52“ sicherheitstechnische Einschränkungen und Bedenken: Risiken durch Stolperkanten und andere Unebenheiten werden beseitigt.

Gutes Eindringvermögen

Der Hersteller bietet „Silikal SRS 52“ im handlichen Set zum Vergießen, Verkleben und Reparieren an. Das dünnflüssige Methacrylatharz (MMA)-System besitzt ein sehr gutes Eindringvermögen. Es füllt deshalb selbst schmale Risse und Fugen sehr gut aus. Gleiches gilt für breitere Öffnungen, die den Zusatz von Quarzsanden erfordern.

Das Silikal-Reparatur-Set ist wasser-, chemikalien- und frostbeständig und lässt sich bereits ab 0 °C sowohl im Innen- als auch im Außenbereich verarbeiten. Die auszubessernde Fläche muss dafür trocken, sauber, fettfrei und fest sein. Kurz nach der Sanierungsarbeiten kann der Boden bereits mit Fliesen, Parkett, Laminat oder Teppichboden belegt werden.

Autor

Ingrid Bork ist freie Journalistin und unterstützt Silikal  in Mainhausen bei der Pressearbeit.

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