Zeitmanagement für Handwerker

Mit der Zeitmanagement-Software Avantim von Sander & Doll können Handwerksbetriebe ihre Projekte einfach und effizient planen, koordinieren und überwachen. Die Anbindung von Mobilgeräten ermöglicht darüber hinaus die digitale Erfassung und Weiterverarbeitung von Arbeitszeiten.

Im Mittelpunkt der Software Avantim steht der grafisch gestaltete Projektplaner: Auf Basis eines Kalenders gibt er dem Anwender im oberen Bereich des Programmfensters eine umfassende Übersicht über Projekte, Termine und Ressourcen. Die einzelnen Projekte werden dort als verschiedenfarbige Balken angezeigt, ein dunkel gefärbter Innenbereich des Projektbalkens („Seele“) kennzeichnet den Baufortschritt. Das Kalenderlayout kann der Handwerker durch eine individuelle Farbauswahl und durch Zoomen von einer tage- auf eine wochen- oder monatsweise Darstellung an seine Bedürfnisse anpassen.

In der zugehörigen Projektverwaltung, die über die rechte Maustaste erreichbar ist, hinterlegt der Unternehmer die dem jeweiligen Projekt zugrunde liegenden Planungsdaten. Hier werden die Projektzeiten kalkuliert sowie Projektphasen und Projektpausen verwaltet. Zusätzlich können dort weitere projektbezogene Daten, wie Notizen, Wiedervorlagen oder auch externe Dateien hinterlegt werden.

Im mittleren Teil des Fensters verwaltet das Programm die Ressourcen des Betriebs, also Mitarbeiter und frei definierbare Ressourcen wie Maschinen oder Subunternehmer. Dabei berücksichtigt Avantim alle Parameter, die für die jeweilige Ressource hinterlegt wurden. Dies können unterschiedliche Arbeitszeitmodelle für Mitarbeiter oder Wartungstermine für Maschinen sein. Ein ewiger Kalender übernimmt die automatische Berechnung von Feiertagen, über eine Fehlzeitenverwaltung werden Krankheitstage oder Urlaubszeiten berücksichtigt. Auch unvorhergesehene Ereignisse wie externe Terminverschiebungen oder Schlechtwetter lassen sich schnell integrieren und sorgen für eine realistische Planungsgrundlage.

Im unteren Drittel des Bildschirms ermittelt Avantim aus den Mitarbeiter-Zeiten die Betriebsauslastung. Dazu stellt das Programm grafisch die Summe an Arbeitsstunden dar, die dem Handwerksbetrieb täglich  für Projekte zur Verfügung stehen. Sie werden zum geplanten und zum tatsächlichen Zeitaufwand in Beziehung gesetzt – Kapazitätsengpässe oder Leerlaufzeiten können so frühzeitig erkannt werden.

Die Ist-Zeiten, also die tatsächlich geleisteten Arbeitszeiten der Mitarbeiter, fließen automatisch in das Auslastungs-Diagramm ein. Die Ist-Zeiten können mit Avantim zum einen auf dem klassischen Weg über Stundenzettel erfasst und anschließend in das Programm eingepflegt werden.

Wesentlich komfortabler und minutengenau funktioniert die Zeiterfassung jedoch digital per Handy, Pocket-PC oder Timeboy direkt auf der Baustelle. Darüber hinaus unterstützt Avantim durch vielfältige projekt- oder mitarbeiterbezogene Auswertungen das interne Controlling. Abgesehen von einer Gegenüberstellung der Soll- und Ist-Zeiten lassen sich beispielsweise Fahrtzeitenanteile oder Arbeitspausen auswerten. Die Tages- oder Wochenprotokolle können anschließend an die Lohnbuchhaltung übergeben werden. Weitere Informationen gibt es im Internet unter

www.sander-doll.com

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