Feuerfest
Hybridbauweise: Siebengeschossiges Wohnhaus in Berlin-
Oben links: Das Gebäude entstand zwischen zwei...
Fotos (4): Matthias Broneske
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Daneben: Das Tragsystem des siebengeschossigen...
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Genehmigungsbedürftigkeit: Die hofseitige...
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Großes Bild auf Seite 21: Für die straßenseitige...
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Tragkonstruktion: Die Stahlträger wurden auf der...
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Die Betondecken bestehen aus Fertigteilelementen,...
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Am Fußpunkt wurden die Stahlträger in den...
Fotos (3): Susanne Scharabi
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Bild auf Seite 24: Neben dem Treppenhaus wurden...
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Montage der nicht tragenden Außenwandelemente in...
Fotos (2): Matthias Broneske
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Anlieferung der Holzrahmenelemente, die zuvor in...
Foto: Susanne Scharabi
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Bild auf Seite 26: Die Außenwandelemete wurden mit...
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Die Elemente schließen exakt an den Stahlträgern...
Fotos (3): Susanne Scharabi
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Beginn der Ausbauarbeiten: Die Grundrisse haben...
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Maßgeschneidert: Den Grundriss der Wohnungen...
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Blindtext BU
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Blindtext BU
Fotos (3): Matthias Broneske
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Grundriss Regelgeschoss, Maßstab 1 : 200
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Schnitt AA, Maßstab 1 : 200
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Detail Deckenanschluss, Maßstab 1 : 10
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Detail Fensteranschluss, Maßstab 1 : 10
Im Berliner Stadtteil Prenzlauer Berg wird in der Fehrbelliner Straße gerade das zweite siebengeschossige Wohnhaus fertig gestellt, bei dem der Baustoff Holz eine entscheidende Rolle spielt. Anders als beim mittlerweile sehr prominenten Holzhochhaus des Architekturbüros Kaden + Klingbeil besteht die Tragkonstruktion dieses Hauses entgegen der ursprünglichen Planung jedoch nicht aus Holz, sondern aus einem Stahlskelett und Stahlbetondecken. Dafür schaffte es die Architektin Susanne Scharabi, in einem langwierigen Genehmigungsverfahren auf der Hofseite eine vertikale Lärchenholzschalung durchzusetzen – das hatte es in Berlin bislang noch nicht gegeben.
Diese Tatsache unterscheidet dann auch die beiden Holzhochhäuser im Prenzlauer Berg: Während man bei Kaden + Klingbeil zwar ein Tragwerk aus Holz baute, die Fassade aber mit einem Putz versah, ist es in der Fehrbelliner Straße genau umgekehrt: Das konventionelle Tragwerk aus Stahl und Beton mit Außenwänden in Holzrahmenbauweise erhielt zur Straße eine Verkleidung aus Faserzementplatten und zum Hof gar die gewünschte vertikale Lärchenholzschalung. Das von Susanne Scharabi entworfene Gebäude wird also auch nach der Fertigstellung den Baustoff Holz sichtbar zur Schau stellen.
Ursprünglich war es...
Collin Klostermeier,
Münster/Westfalen
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