Fuge in Gips
Ausführung rissfreier Anschlussfugen im Trockenbau-
Auch in Dachschrägen lassen sich mit...
Foto: Nikolaus Schneider
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Ein starrer Anschluss, der häufig auch an Stößen...
Fotos (4): Xella
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Eine weitere Möglichkeit, starre Anschlüsse...
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Eine Schattennut verbindet hier die Wand mit der...
Foto: Nikolaus Schneider
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Es gibt fünf konstruktiv unterschiedliche...
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Starre Anschlussfuge mit Trennstreifen
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Anschlussfuge mit Dichtstoff
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Offene Anschlussfuge – einlagig
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Offene Anschlussfuge – zweilagig
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Gleitender Anschluss – bis 10 mm
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Gleitender Anschluss – bis 20 mm
rechts neben...
Einen Meister erkennt man an seinen Resultaten und einen guten Trockenbauer an seinen Anschlussfugen – denn neben den bautechnischen und gestalterischen Eigenschaften sollten Anschlussfugen vor allen Dingen dauerhaft rissfrei sein. Dazu müssen sie jedoch unbedingt die zu
erwartenden Spannungen aufnehmen können. Genaue Kenntnisse über die Zusammenhänge von Belastung, Verformung und Rissbildung sowie geeignete Lösungen in Planung und Ausführung
sind hier der Schlüssel zum Erfolg.
Jeder hat sie schon gesehen: die gerissenen Fugen und verzogenen Tapeten zwischen Trockenbau- und Massivbauteilen, Kehlbalkenverkleidungen und Giebelwänden oder Zimmerdecke und Kamin. Nur selten liegt der Grund dafür in einem unvorhersehbaren Versagen der Konstruktion, sondern meistens in der Wahl der falschen Anschlussart für die jeweilige Einbausituation. Eine Bauteilfuge fordert Handwerker wie auch Architekten immer wieder aufs Neue, weil die unterschiedlichen bautechnischen Anforderungen wie Feuerbeständigkeit, Luftdichtheit oder Beweglichkeit mit den gestalterischen Wünschen unter eine...
Nikolaus Schneider, Berlin
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