Geschlossene Gesellschaft?
Vermeidung von Bauschäden durch tierische Schädlinge-
Ein nach erfolgter Altbausanierung verbreiteter...
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Chronischer Schabenbefall in einer Großküche: Die...
Fotos (2): Eva Scholl
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Oben links: Nagespuren an einer Trockenbauplatte...
Foto: Bodwin Gebhard
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Daneben: Der geöffnete Hohlraum hinter der...
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Oben links: Mäusekot auf einem Verteilerkasten....
Fotos (3): Eva Scholl
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Daneben: Mäusespuren mit Schädel und Giftweizen...
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Schädlinge können sich nur dort einnisten und Schäden verursachen, wo der Mensch ihnen das durch seine Untätigkeit erlaubt. Werden die versteckten Bauschäden, welche die Tiere durch ihr Eindringen aufzeigen, jedoch zügig und gezielt beseitigt, lässt sich das Schädlingsproblem in den meisten Fällen durch eine fachgerechte Bekämpfung lösen. Dabei gilt es jedoch so Einiges zu beachten – vor allem sollte immer die Ursache des Befalls analysiert und beseitigt werden.
Jede Schädlingsart hat ihre besonderen Ansprüche und Vorlieben, an denen man Art, Menge und Ausbreitung erkennen kann. Ebenso stellt jede Schädlingsart Minimal-ansprüche an einen „Wohnort“, durch deren Entzug ihr oft überraschend einfach die Lebensgrundlage entzogen werden kann. Die Besonderheiten der einzelnen Schädlingsarten können hier nur punktuell aufgezeigt werden. Dass bei Hausbock und Echtem Hausschwamm eine Meldepflicht besteht, und dass bei Unsicherheit über die Befallsintensität die Statik des Gebäudes geprüft werden muss, dürfte weitgehend bekannt sein. Einige weitere...
Dipl.-Biologin Eva Scholl, Nürnberg
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