Größtes Stuccolustro-Ei der Welt
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Damit die Handwerker in die Betonschale des Kokons...
Fotos: C.F. Møller
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Die schier unendliche Oberfläche des...
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Oberfläche des achtgeschossigen Kokons
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Das im Wesentlichen als Archiv dienende Beton-Ei...
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Links im Bild der neue gläserne Anbau, rechts das...
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Gut zu erkennen: Die Dehnungsfugen in der...
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Bewehrung für die Stahlbetondecken
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Bewehrungsgitter für die bebogene...
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Die Rohbauer biegen die Bewehrung in Form
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Auftragen des Spritzbetons
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Ausführung innen
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Baustelle im Ei
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Baustelle im Ei
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Entwicklungsskizzen
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Lageplan
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Grundriss OG
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Grundriss EG
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Querschitt
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Längschnitt
Acht Geschosse hoch ist es und ganz und gar mit Stuccolustro überzogen: Das Beton-Ei, das die Architekten vom Büro C.F. Møller in den Glaskasten der Mitte September in London eröffneten Erweiterung des Darwin Centre legten.
Bei dem vom dänischen Architekturbüro C.F. Møller entworfenen Erweiterungsbau des Darwin Centre in London handelt es sich um das neue Archiv des 1881 von Alfred Waterhouse erbauten Museums für Naturgeschichte. Der am 14. September diesen Jahres eröffnete Anbau vereint drei wesentliche Funktionen: die Archivierung der rund 17 Millionen Insekten und 3 Millionen Pflanzenproben – verteilt auf 3,3 km Vitrinenlänge, Forschungslabore für Wissenschaftler und öffentliche Flächen für die täglich bis zu 2500 Museumsbesucher. Diese drei Aspekte waren für die dänischen Architekten wegweisend bei der Suche...
Text: Gonni Engel, Fotos: C.F. Møller
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