Grundlage
Estriche in der Altbausanierung-
Durch die geringe Konstruktionshöhe des...
Foto: Josef Maier
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Verarbeitung von Gussasphaltestrich: Nach der...
Foto: BG Bau
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Fließestrich eignet sich bei der Altbausanierung...
Foto: Bischoff Maler & Gipser GmbH
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Oben links: Zementestrich in einer Raumecke. Die...
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Oben links: Der Zement-
estrich hat sich hier... -
Fotos (4): Josef Maier
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Ein Estrich aus Trockenbauplatten eignet sich...
Foto: Knauf Perlite
In alten Gebäuden müssen zumeist die vorhandenen Holzbalkendecken den heutigen bautechnischen Anforderungen angepasst werden. In erster Linie wird dazu auf der Decke eine geeignete Lastverteilungsplatte benötigt, auf die jeder Bodenbelag aufgebracht werden kann. Dafür eignet sich am besten ein schwimmender Estrich, manchmal genügen auch Spanplatten oder Trockenestrichelemente auf einer Schüttung. Der Estrich muss zur Aufstellung von Möbeln geeignet sein, darf also keine Eindrücke von Möbelfüßen hinterzulassen. Außerdem wird ein hoher Anspruch an den Trittschallschutz, an die Wärmedämmung und den Brandschutz gestellt.
Auf die zuvor untersuchten und gegebenenfalls instandgesetzten Holzbalken der Decke muss der Handwerker zunächst anstelle der alten Fußbodendielen eine neue Verbretterung aus Rauspundbrettern aufbringen. Darauf kann ein Elektriker anschließend die benötigten Versorgungsleitungen fachgerecht verlegen. Die Hohlräume zwischen den Leitungen können mit Dämmplatten oder einer Perliteschüttung gefüllt werden. Die Dämmschichten müssen genauso wie der Estrich selbst zur Vermeidung der Schallübertragung von allen angrenzenden Bauteilen getrennt werden. Mit der Dämmschicht entsteht eine glatte,...
Dr. Josef Maier, Erlangen
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