Hasendraht
Gewölbeformen in Rabitztechnik-
Bei diesem Ellipsengewölbe bildeten die Holzbalken...
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Das in Rabitztechnik im
Foyer des Hotels Colosseo...Fotos (2): Uwe Marko
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Die Rundeisen werden mit Drähten untereinander...
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Anschließend wird ein Drahtgeflecht...
Fotos (2): RSM Heitfeld
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Die Rundeisen werden für die Ausbildung des...
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Montage der Rundeisen für das Schirmgewölbe im...
Fotos (5): Uwe Marko
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Links das fertige Netzgewölbe und rechts das...
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Kreuzgewölbe in Steinoptik in den Umkleiden für...
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Restaurierung der Korbbogendecke im großen Saal...
Foto: Hans Georg Merkel
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Darunter: In Rabitztechnik ausgeführtes Gewölbe...
Fotos (5): Uwe Marko
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Daneben: Tonnengewölbe in Rabitztechnik, das von...
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Bild auf gegenüberliegender Seite: Überkopf haben...
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Die so genannte Rabitztechnik, eine Rundeisenkonstruktion mit Putzträger und anschließendem Putzauftrag, ist durch die industriell hergestellte Gipskartonplatte in Vergessenheit geraten. Doch der Einsatz der Gipskartonplatte hat seine Grenzen, wenn es um extrem gebogene, gerundete, gewölbte oder freie Formen geht. Auch in der Restaurierung wird diese Technik immer wieder vom Stuckateur gefordert. Eine Herausforderung für Handwerker und Architekten sind insbesondere freie Formen.
Rabitz ist eine Drahtputzarbeit, die 1864 vom Maurermeister Carl Rabitz erfunden wurde. 1878 wurde dieses Verfahren patentiert. Da es zu dieser Zeit keine industriellen Produkte gab, nutzten die Stuckateure diese Technik damals für ihre Arbeiten. In Großstädten entstanden Spezialgruppen innerhalb des Stuckateurgewerbes, die so genannten Rabitzer oder Rabitzputzer. Die Raumgestaltung mit dieser Technik bietet der Fantasie in der Architektur aber auch heute noch ungeahnte Möglichkeiten.
Für Rabitzdecken gilt die DIN 4121, für Wände die DIN 4103. Rabitzarbeiten werden vom Stuckateur heute vor...
Uwe Marko, Stuckateurmeister und Stuckrestaurator, Ettenheim
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