Haus W.
Einfamilienhaus in Hamburg aus Kreuzlagenholzelementen-
Oben: Das Erdgeschoss führten die Handwerker als...
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Bild auf gegenüberliegender Seite: Eckansicht –...
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Wenn sich die Umgebung in der umlaufenden...
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Die massiven Holzwände lagern auf U-förmigen...
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Nachdem die Holzwände ins Stahlauflager...
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Rohbau: Zuerst montierten die Zimmerleute die vier...
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Wandaufbau: Auf die Kreuzlagenholzwände schraubten...
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Ungewohnte Ausblicke: Wer im Erdgeschoss des...
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Entwurf: Die Idee, die unterschiedlichen Raumhöhen...
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Oben links: Ein 6 m hohes Bücherregal prägt das...
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Daneben: Die weiß gestrichenen Innenwände lassen...
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Schnitte, Maßstab 1 : 150
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Fassadenschnitt, Maßstab 1 : 25
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Links: Zahlreiche Deckenversprünge zonieren den großen Wohnraum im Erdgeschoss
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Wohlplatzierte Fenster in den Außenwänden und rings um das Atrium erlauben vielfältige...
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Grundrisse, Maßstab 1 : 150
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Das mit weiß gestrichenem Douglasienholz verkleidete Obergeschoss scheint bei diesem Einfamilienhaus im Nordosten Hamburgs über dem massiven, halb im Erdreich versenkten Erdgeschoss aus Stahlbeton zu schweben. Ein ausgeklügeltes statisches Konzept – vom Konstanzer Büro Kraus Schönberg Architekten zusammen mit dem Büro des „Statikpapstes“ Werner Sobek in Frankfurt ersonnen – ermöglichte es, die massiven Wände aus Kreuzlagenholz lediglich auf dünnen, im Beton verankerten Stahlstützen aufzulagern. Das durchaus beeindruckende Ergebnis sticht nicht nur angenehm aus der Umgebungsbebauung hervor, sondern erhielt auch beim Deutschen Holzbaupreis 2009 eine Auszeichnung in der Kategorie Neubau.
Es ist wohl der Traum eines jeden Architekten: Ein Einfamilienhaus ohne gestalterische Vorgaben. Lediglich vier Personen sollten dort wohnen können; weiterhin galt es allerdings, einen strengen Finanzrahmen einzuhalten.
Die beiden jungen Architekten Tobias Kraus und Timm Schönberg ließen sich von diesen ungeahnten Freiheiten jedoch nicht zu gestalterischen Exzessen hinreißen, sondern beschäftigten sich stattdessen erst einmal intensiv mit den Bauherren und ihren Lebensgewohnheiten. Auch die Zwänge des Ortes galt es zu berücksichtigen, da die Bauordnung lediglich die eingeschossige Bebauung auf...
Collin Klostermeier,
Münster/Westfalen
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