Innenfutter
Bauphysikalisch richtige Ausführung von Innendämmungen-
Oben: Wichtig ist bei der Verarbeitung einer...
Foto: Knauf Perlite
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Daneben: Die hier zur Innendämmung verwendeten...
Fotos (2): Claytec
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Montage einer Innendämmung aus Weichfaserplatten:...
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Verarbeitungsschritte zur Montage einer...
Fotos (8): Colfirmit Rajasil
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Alternative zur Innendämmung aus Plattenmaterial:...
In den letzten Jahrzehnten ist es zu einer grundlegenden Änderung im Umgang mit Energie, insbesondere bei der Beheizung von Gebäuden gekommen. Der Standard war vor etwa 50 Jahren, als Heizöl nicht einmal 10 Pfennige pro Liter kostete, ein ganz anderer als heute: Damals waren Außenwände mit einer Dicke von 30 bis 36 cm Ziegelmauerwerk innen und außen verputzt. Aus heutiger Sicht kann man deshalb pauschal davon ausgehen, dass fast alle Gebäude, die vor 1975 errichtet worden sind, als „Energetische Altbauten“ eingestuft werden müssen. Abhilfe schafft hier die Verlegung einer nachträglichen Innendämmung. Diese wurde lange Zeit bauphysikalisch kontrovers diskutiert. Richtig ausgeführt sorgt sie jedoch für eine erhebliche Heizkosteneinsparung.
Wenn man davon ausgeht, dass der Gebäudebestand für etwa 30 Prozent der CO2- Emissionen in Deutschland verantwortlich ist, kann man leicht abschätzen, welches Energieeinsparpotenzial und damit auch CO2-Einsparpotenzial auf diesem Gebiet vorhanden ist. Diese Zusammenhänge sind seit vielen Jahren bekannt und haben letztlich dazu geführt, einen immer besseren Wärmeschutz für Gebäude zu fordern – lange Zeit nur für Neubauten, durch Einführung der EnEV 2002 jedoch auch für den Bestand. Die Entwicklung der Richtlinien und Verordnungen folgte dabei konsequent der Energiepreisentwicklung und der CO2-D...
Prof. Dr. Helmut Weber, Kompetenzzentrum Bautenschutz & Bausanierung, Ebersberg
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