Innere Schale
Gebaute Akustik im Konzertsaal von Danmarks Radio in Kopenhagen-
Durch Krümmungen in der Fläche und runde...
Fotos (3): Fermacell
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Daneben: Flächenelemente und Spanten der...
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Auf der tagsüber blauen Medienfassade des...
Foto: Kontraframe.dk
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Der große Konzertsaal von DR Byen während der...
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Bild auf gegenüberliegender Seite außen: Die...
Foto: Fermacell
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Bild auf gegenüberliegender Seite oben: Blick auf...
Fotos (2): Kontraframe.dk
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Blick in den Ende Januar eröffneten großen...
Nach Plänen des französischen Stararchitekten Jean Nouvel entstand in Kopenhagen das 4. Segment von DR Byen, der neuen Sendestadt des öffentlich-rechtlichen Danmarks Radio (DR). Dessen Herzstück ist ein großer Konzertsaal mit 1800 Sitzplätzen. Seine expressive Innenarchitektur und das ausgefeilte raumakustische Konzept realisierten die Mitarbeiter der Firmen Lindner und Voringer mit außergewöhnlichen Konstruktionen aus Gipsfaserplatten: Schallschluckende Elemente aus bis zu fünf Plattenlagen sorgen im Zusammenspiel mit einer schallentkoppelten Unterkonstruktion aus Gipsfaser-Spanten für einen optimalen Musikgenuss.
1999 fiel der Startschuss für den Umzug von Danmarks Radio (sozusagen die ARD Dänemarks) in den Kopenhagener Stadtteil Ørestad. Das ortsansässige Architekturbüro VLA Vilhelm Lauritzen Arkitekter hatte den Wettbewerb zum Generalplan der neuen Medienstadt gewonnen und übernahm selbst die Gestaltung des ersten Bauabschnitts. Die Planung der weiteren drei Segmente wurde anderen Büros übertragen, um innerhalb von DR Byen unterschiedliche Gebäude zu verwirklichen. Denn „Byen“ steht für „Stadt“ und damit für architektonische Vielfalt auf der 130 000 m² großen Gesamtfläche des Projekts.
28 000 m3...
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