Teil 3: quick-mix in Osnabrück
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Carsten Beier gewährt einen Blick in die...
Fotos: Marvin Klostermeier
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Qualitätsprüfung bei quick-mix: Die...
Die Mischung macht’s – was für die Güte der Produkte des Osnabrücker Baustoffherstellers gilt, lässt sich auch auf die Geschäftsstrategie anwenden: Mit einer Kombination aus Qualität, gezielten Marketingkampagnen und einer nah am Kunden orientierten Vertriebsstruktur sieht sich quick-mix bestens am Markt aufgestellt, wie Carsten Beier, Geschäftsführer der quick-mix-Gruppe, im Gespräch mit bauhandwerk erläutert.
Die langfristige Planung ist laut Carsten Beier ein entscheidender Grund, weshalb quick-mix die Folgen der Wirtschaftskrise nicht allzu schmerzlich zu spüren bekommen hat: „Wir kennen den Markt sehr gut, verfolgen seit Jahren schon eine klare Strategie und agieren dementsprechend, anstatt kurzfristig zu reagieren. Insofern hat uns die Wirtschaftskrise auch nicht erschüttert“, so Beier.
quick-mix – nach hauseigenem Slogan die „starke Marke“ für Trockenmörtel, WDVS, Putze und bauchemische Produkte – begann 1967 mit dem erfolgreichen Produktprinzip „Inhalt + Wasser = fertig“. Auf dieser Idee fußt...
Von Marvin Klostermeier
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