Unterwelt
Fußboden mit Unterkonstruktion aus Holzwerkstoffplatten-
Bilder oben: Die Platten sollten flach und auf...
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Vor der Verlegung der Platten muss eine...
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Fotos: Wodego
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Die Verlegeplatten für tragende Unterböden müssen...
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Nach der Montage sollten die Platten mit einer...
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Um Knarrgeräusche zu vermeiden, dürfen die Keile...
Fotos: Wodego
Moderne Fußböden müssen optischen, technischen und ökologischen Anforderungen gerecht werden. Ebenso vielseitig sind die Möglichkeiten der Fußbodenaufbauten. Dieser Beitrag widmet sich der Unterbodenkonstruktion mit Holzwerkstoffplatten. Da Holzwerkstoffe als Naturprodukte auf Veränderungen der Luftfeuchtigkeit reagieren, beginnt der sachgemäße Fußbodenaufbau bereits mit der Wahl der richtigen Spanplatte. Was der Handwerker darüber hinaus beachten muss, um spätere Beanstandungen zu vermeiden, wird ebenfalls beschrieben.
Bodenbeläge brauchen glatte und tragfähige Untergründe. Holzwerkstoffplatten bieten hierfür eine gute Grundlage, da sie in zahlreichen Varianten erhältlich sind und zudem die unterschiedlichen Anforderungen hinsichtlich der Feuchtebeständigkeit und der Tragfähigkeit erfüllen.
Das Einsatzspektrum von Holzwerkstoffplatten – speziell für den Fußbodenaufbau als Nut- und Federausführung – reicht von nichttragend im Trockenbereich (EN 312-P2) über nichttragend im Feuchtbereich (EN 312-P3) bis hin zu tragend im Feuchtbereich (EN 312-P5). Darüber hinaus gibt es auch Spanplatten für besondere...
Claus Seemann, Leiter Marketing und Produktmanagement der wodego GmbH, Neumarkt und Torsten Grotjohann, ö.b.v. Sachverständiger, Koblenz
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