Vom Patriziersitz zum Museum
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Herzstück des Humpis-Quartiers: das 1435...
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Die Nordseite des Innenhofs vor Beginn der Umbau-...
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Der mit Glas überdachte Innenhof spielt für die...
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Die Holzbohlendecke über der Bohlenstube...
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Den Innenhof überspannten die Handwerker mit einem...
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Insbesondere die Sicherung der freigelegten...
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Restaurationsarbeiten an der gotischen Wand
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Die gotische Bohlenstube nach Abschluss der...
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Statische Sicherung des Erkers während der...
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Ausgrabung des Innehofs
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Das im Innenhof bei Ausgrabungen ans Tageslicht...
Beim Humpis-Quartier in Ravensburg waren die Architekten und Handwerker mit einer extrem wertvollen – weil sehr alten – Bausubstanz beschäftigt. Das verlangte von allen am Bau Beteiligten viel Fingerspitzengefühl, um aus den sechs Gebäuden das im Juli 2009 eröffnete Museum werden zu lassen.
Das aus sechs um einen Innenhof herum gruppierten Gebäuden bestehende Wohnquartier war bis zum Beginn des 16. Jahrhunderts der Sitz der in Ravensburg ansässigen Patrizierfamilie Humpis, von der das Quartier auch seinen Namen hat. Auf dem Areal fand man die ältesten Spuren der Stadt: Aus der Zeit um das Jahr 1050 herum stammen die Reste eines steinernen Fachwerksockels, der bei Ausgrabungen im Innenhof ans Licht kam. Die ältesten Teile der heutigen Bausubstanz stammen allerdings aus der Zeit ab 1380. Im 15. Jahrhundert wurde das Quartier erweitert und umgebaut. Das Herzstück des Ensembles...
Text: Thomas Wieckhorst, Fotos: space4, Ernst Fessler und Anja Köhler vom Museum Humpis-Quartier
Pläne und Baubeteiligtenliste
Hier finden Sie sämtliche Pläne vom Humpis-Quartier in Ravensburg sowie die Liste der Baubeteiligten. Den avisierten Film können wir Ihnen an dieser Stelle leider nicht zeigen. Er ist ausschließlich im Museum Humpis-Quartier in Ravensburg zu sehen.
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