Vom Umspannwerk zum Doppelhaus
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Das Umspannwerk im vornehmen Berliner Stadtteil...
Fotos: Kahlfeldt Architekten (Baustelle)
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Die Handwerker brachen zusätzliche Öffnungen ins...
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Der Saal im Obergeschoss mit seiner fast 6 m hohen...
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Situation im Gebäude vor Umbau
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Erweiterung der Maueröffnungen und Arbeiten am...
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Mit Grafiti beschmierte Türen der...
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Die Rückseite des Gebäudes ist mit kleinen...
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Auch nach der Umnutzung blieben die alten...
Fotos: Stefan Müller (nach Umbau)
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Großzügig belichtetes Wohnzimmer hinter einer der...
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Helle Räume hinter der großzügigen Verglasung
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Raum vor dem Kamin
Die Umnutzung eines Gleichrichterwerks in Berlin-Zehlendorf war für die Architekten und Handwerker eine spannende Aufgabe: Hier galt es, für den alten Ziegelbau sowohl eine neue Aufteilung als Doppelhaus zu finden als auch eine zeitgemäße Wärmedämmung der Außenwände im Detail korrekt auszuführen.
Das Ende der 1920er Jahre nach Plänen des Architekten Hans Heinrich Müller erbaute Umspannwerk in Berlin diente der Umwandlung von Drehstrom in Gleichstrom für die Straßenbahn Zehlendorf-Kleinmachnow. Genau genommen handelt es sich bei dem kleinen Industriebau in der Machnower Straße daher eigentlich um ein Gleichrichterwerk. Viel wichtiger ist jedoch die Lage des Solitärs: Er liegt inmitten eines Wohngebietes im vornehmen Stadtteil Zehlendorf. Eine Umnutzung für Wohnzwecke lag damit nahe. Die wollte sich der Eigentümer des in den 1960er Jahren im Villenviertel stillgelegten Umspannwerks aber...
Text: Thomas Wieckhorst, Fotos: Stefan Müller und Kahlfeldt Architekten (Baustelle)
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