Eickesches Haus in Einbeck saniert

Das Eickesche Haus in Einbeck zählt zu den schönsten Fachwerkhäusern Niedersachs­ens. Im Jahr 1612 entstand es im Stil der Weserrenaissance. Mit der Unterstützung einer Bürgerstiftung wurde das Haus von Grund auf saniert. Neben zahlreichen Arbeiten an der Fassade wurde auch das Erdgeschoss innen saniert und für den Touristik-Information-Kulturring umgebaut. Da zu Beginn des 17. Jahrhunderts in den Häusern häufig ein Bodenbelag aus Weserhartsandstein verlegt wurde, entschied man sich in Einbeck ebenfalls für die Verwendung dieses Natursteins. Hierbei handelt es sich um Sedimentgestein, das an der Weser schon seit Jahrhunderten abgebaut wird und häufig auch zur Dachdeckung verwendet wurde. Da die Zusammensetzung von Sedimentgesteinen stark variiert, wurde der Verwendung eines Verlegesystems mit einer schnellen kristallinen Wasserbindung der Vorzug gegeben. So entschied sich der ausführende Handwerksbetrieb für das Natursteinverlegesystem Cristallit von der Firma Schomburg. Für eine sichere Verlegung von verfärbungsempfindlichen, kalibrierten Natursteinen auf Boden- und Wandflächen bietet der Hersteller mit Cristallit-flex einen speziell auf die Anforderungen abgestimmten, weißen Dünnbettmörtel an.

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