So macht das richtige Fenster die Immobilie wertvoller
23.01.2026Fenster haben für die Bewertung einer Immobilie heute weit größere Bedeutung als noch vor einigen Jahren. Energieeffizienz, Sicherheit und langfristige Nutzbarkeit zählen inzwischen zu den wichtigsten Entscheidungskriterien für Kauf- und Mietinteressenten. Eine Marktanalyse von Immoportal zeigt, dass der Austausch veralteter Fenster den Wert einer Bestandsimmobilie um 5 bis 10 Prozent erhöhen kann. „Fenster beeinflussen zentrale Leistungsmerkmale eines Gebäudes. Sie bestimmen, wie effizient, sicher und nutzbar ein Gebäude ist – und genau diese Faktoren wirken direkt auf den Marktwert“, sagt Dennis Schneider, Geschäftsführer der Sunflex Aluminiumsysteme GmbH.
Energieeffizienz als wirtschaftlicher Wertfaktor
Veraltete Fenster führen in vielen Bestandsgebäuden zu erheblichen Energieverlusten. Häufig entweichen bis zu 20 Prozent der Heizwärme über ältere Verglasungen. Moderne Fenster senken diese Verluste spürbar und verbessern die energetische Gesamtbilanz eines Gebäudes – ein Aspekt, der bei Vermietung und Verkauf zunehmend Gewicht gewinnt. Aktuelle Marktbetrachtungen zeigen, dass Eigentümer durch einen Fenstertausch 10 bis 15 Prozent Heizkosten einsparen und Investitionen sich häufig bereits nach 8 bis 12 Jahren amortisieren. „Die energetische Qualität von Fenstern hat heute einen direkten Einfluss auf die Wirtschaftlichkeit eines Gebäudes“, erklärt Schneider. „Je besser der Wärmeschutz, desto stärker wirkt sich das auf Betriebskosten, Vermietungschancen und langfristig auch auf den Marktwert aus.“
Funktionalität, Sicherheit und Nutzungskomfort
Barrierearme Übergänge verlängern die Nutzbarkeit einer Immobilie erheblich
Foto: Sunflex Aluminiumsysteme
Fenster sind ein entscheidender Faktor für die Gebäudesicherheit. Statistiken aus der Einbruchsprävention zeigen, dass der Großteil der Einbruchsversuche über Fenster oder Fenstertüren erfolgt. Während Fenster ohne RC-Klassifizierung oft innerhalb weniger Sekunden überwunden werden können, verlangen moderne Sicherheitsstandards eine deutlich höhere Widerstandskraft: Fenster der Widerstandsklasse RC2 müssen einem Angriff mindestens 3 Minuten standhalten, RC3 rund 5 Minuten. Dieser Zeitgewinn ist entscheidend, da viele Täter einen Einbruch abbrechen, wenn sie nach kurzer Zeit keinen Zugang erhalten.
„Sicherheit entsteht durch Verzögerung. Je länger ein Fenster einem mechanischen Angriff standhält, desto geringer ist das Risiko eines erfolgreichen Einbruchs“, erläutert Schneider. „Das beeinflusst auch die Risikobewertung durch Versicherer, die stabilere Fensterkonstruktionen häufig positiv berücksichtigen.“ Neben der Sicherheitsfunktion tragen langlebige Materialien, stabile Laufmechaniken und zuverlässige Beschläge zu einem dauerhaft sicheren und wartungsarmen Betrieb bei. Dies reduziert den Instandhaltungsaufwand und erhöht den funktionalen Wert eines Gebäudes über viele Jahre hinweg.
Nachhaltige Investition mit barrierefreiem Konzept
Barrierearme Zugänge gewinnen angesichts des demografischen Wandels weiter an Relevanz. Das Statistische Bundesamt prognostiziert, dass bis 2035 rund ein Drittel der Bevölkerung über 60 Jahre alt sein wird. Immobilien, die bodengleiche Übergänge, leicht bedienbare Mechaniken und großzügige Öffnungsweiten bieten, lassen sich dadurch länger ohne bauliche Anpassungen nutzen – ein Vorteil, der sich in der Bewertung eines Gebäudes widerspiegelt. Studien zum altersgerechten Wohnen zeigen, dass barrierearme Immobilien höhere Nachfragequoten und geringere Leerstände aufweisen.
„Barrierearme Übergänge verlängern die Nutzbarkeit einer Immobilie erheblich“, so Schneider. „Sie verhindern später kostenintensive Umbauten und erhöhen gleichzeitig den Wohnkomfort für alle Altersgruppen.“ Schiebefenstersysteme wie beispielsweise das „SF60“ und das „SF80“ von Sunflex unterstützen diese Anforderungen durch ihre schwellenfreien Bodenschienen und machen die Nutzung komfortabel, ohne gestalterische Einschränkungen.
Weitere Informationen unter www.sunflex.de
