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Kosten, Reichweite, Platz: Elektrotransporter im Praxis-Check

Im Bauhandwerk setzen Betriebe immer öfter auf Elektro-Nutzfahrzeuge. Reichweite, Laderaumvolumen, Kosten und Image im Praxis-Check: Was kann der Marktführer StreetScooter?

„Handwerker können keinen Heizkessel mit dem Fahrrad zum Kunden bringen oder Baustoffe mit der U-Bahn transportieren, sondern sind täglich auf ihre Fahrzeuge angewiesen.“ Hans Peter Wollseifer, Präsident des Zentralverbands des Deutschen Handwerks (ZDH), bringt es auf den Punkt: Mobilität ist für Handwerker von existenzieller Bedeutung. Doch viele Betriebe sind mit Dieselflotten unterwegs – und in zahlreichen Städten werden nun Fahrverbote verhängt.
 
Deshalb setzt zum Beispiel die Albrecht Fensterbau GmbH aus Stuttgart jetzt auf Elektromobilität, Modell StreetScooter WORK Box. Ursprünglich als Zustellfahrzeug für die Deutsche Post entwickelt, ist der StreetScooter heute Marktführer für elektrische Nutzfahrzeuge in Deutschland. Allein für die Deutsche Post fahren mehr als 8.000 der vielseitigen Stromer. „Damit sind wir umweltfreundlich und zukunftssicher im Stuttgarter Stadtgebiet unterwegs“, sagt Albrecht-Geschäftsführer Sebastian Kraft.
 
Reichweite im Check
Die 20 oder 40 Kilowattstunden starken Batterien des StreetScooters ermöglichen eine Reichweite von bis zu 205 Kilometer nach NEFZ. Für die meisten Handwerker ist dies völlig ausreichend. Laut einer Studie des Freiburger Öko-Instituts legen drei Viertel aller in Deutschland zugelassenen Nutzfahrzeuge pro Tag nicht mehr als 150 Kilometer zurück. Geschäftsführer Kraft bestätigt das: „Unsere Entfernungen betragen selten mehr als 100 Kilometer am Tag, das schafft der E-Antrieb spielend.“ Die Energiespeicher laden über Nacht auf dem Betriebshof auf und sind am kommenden Morgen wieder voll einsatzbereit.
 
Laderaumvolumen im Check
Mit dem Fassungsvermögen des StreetScooter WORK Box ist man bei Albrecht Fensterbau vollauf zufrieden. Die Modelle WORK und WORK L gibt es in den Varianten mit Boxaufbau, als Pickup und Pure als reines, fahrbereites Chassis. Das Laderaumvolumen beim StreetScooter mit Box beträgt zwischen 4,3 und 8 Kubikmeter, die Nutzlast bis zu 905 Kilogramm. Mit seinem über drei Meter langen Laderaum kann zum Beispiel der WORK L mühelos große Geräte oder sperrige Materialien transportieren.
 
Flexibilität im Check
Der StreetScooter ist flexibel konfigurierbar – je nach Anforderungen der jeweiligen Betriebe. Die Pickup-Variante gibt es auf Wunsch als offene oder geschlossene Pritsche – oder auch als Dreiseiten-Kipper. Bei Albrecht Fensterbau wird der StreetScooter als Nutzfahrzeug für das Service- und Wartungsteam eingesetzt, deshalb entschied man sich dort für einen Boxaufbau mit integriertem Regalsystem, um Werkzeuge und Maschinen sicher und übersichtlich transportieren zu können.
 
Kosten im Check
Die Kosten für Energie, Betrieb und Wartung sind beim StreetScooter deutlich geringer als bei einem vergleichbaren Verbrennerfahrzeug. Da der elektrische Antrieb weniger Verschleißteile hat, sind die Werkstattkosten erheblich niedriger. Die Karosserie besteht aus durchgefärbtem Kunststoffgewebe, dadurch sieht man Kratzer nicht so schnell und es kann auch nichts rosten. Aufgrund der Modulbauweise lassen sich Einzelteile rasch und günstig auswechseln. Attraktive Förderprogramme von Bund und Ländern helfen zusätzlich, bei der Anschaffung bares Geld zu sparen. Dazu gibt es eine zehnjährige Befreiung von der Kfz-Steuer.
 
Image im Check
Gut für die Umwelt – und gut fürs Geschäft: Wer emissionsfrei und flüsterleise auf Tour ist, begeistert die Kunden. „Wir setzen als lokal und regional verwurzeltes Unternehmen auch bei unserem Fuhrpark auf Innovation“, sagt Geschäftsführer Kraft. Als angenehmer Nebeneffekt winkt Unternehmen, die im Bereich Elektromobilität Vorreiter sind, ein hoher Imagegewinn – mit dem lässt sich hervorragend in der Öffentlichkeit werben.
 
Weitere Informationen finden Sie auf www.streetscooter.eu