Umnutzung

Ausgabe 7-8/2018

Umbau und Erweiterung des Bahnhofsgebäude in Bielefeld-Jöllenbeck zum „Haus der Zahnheilkunde“

So sah der Bahnhof in Bielefeld-J?llenbeck in den 1930er Jahren aus Foto: xxxxxxxxxxxxx

Im 1929 erbauten Bahnhof im Bielefelder Stadtteil Jöllenbeck werden heute Zähne untersucht. Hierzu wurde das Erscheinungsbild des um einen Anbau erweiterten Bestandsgebäudes wiederhergestellt, wobei Architekt Thomas Brewitt zum Beispiel die einst vorhandenen Klappläden aus Putz nachbilden ließ.

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Ausgabe 06/2018

Neue Nutzung ist Garant für den historischen Bestand

Thomas Wieckhorst, Chefredakteur der bauhandwerk, im Caf? des zur Fotogalerie umgenutzten Amerika Hauses in Berlin Foto: Wolfgang Heine Kontakt: 05241/801040, thomas.wieckhorst@bauverlag.de

„Wenn eine Stadt nicht mehr weiß, was sie aus einem historischen Gebäude machen soll, dann will sie darin ein Hotel haben, am besten ein 5-Sterne-Hotel“, meint Rick van Erp, CEO der Odyssey Hotel...

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Ausgabe 06/2018

11. Seminar Bauen im Bestand in Speyer

Neue Nutzung von historischem Bestand: Aus einer Kirche in Breda wurde ein Hotel Foto: Joseph Briaire Odyssey

Das 11. Seminar Bauen im Bestand „Neue Nutzung von historischem Bestand“ war mit 150 Teilnehmern schon früh ausgebucht. Für alle diejenigen, die am 24. April in Speyer nicht mit dabei sein konnten, haben wir die wichtigsten Fakten zusammengefasst.

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Ausgabe 06/2018

Erweiterung eines ehemaligen Lungensanatoriums in Eupen um einen Parlamentssaal

Schnitt, Ma?stab 1:500

In Eupen sitzt das Parlament der Deutschsprachigen Gemeinschaft (DG) von Belgien. Ihr Parlament ­befindet sich in einem ehemaligen Lungensanatorium, das umfassend saniert und um einen halb ein­gegrabenen Parlamentssaal mit einer bemerkenswerten Holzvertäfelung erweitert wurde.

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Ausgabe 05/2018

Umnutzung: Fensterloser Bullenstall wird lichtdurchflutetes Loft

Blick ins Esszimmer, das durch Dachfl?chen- und Fassadenfenster belichtet wird; eine Galerie verbindet die beiden Bereiche des Obergeschosses Foto: Thomas Schwarzmann

Der ehemalige Bullenstall eines denkmalgeschützten Vierkanthofs im Rheinland wurde zum Wohnhaus umgebaut. Intensive Kommunikation der Bauherren mit den Denkmalbehörden sowie mit Fachplanern, Herstellern und Handwerkern waren ausschlaggebend für den Erfolg des Projekts.

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Ausgabe 1-2/2014

Umnutzung der Herz-Jesu-Kirche in Mönchengladbach zum Wohnhaus

Von außen sieht man der Herz-Jesu-Kirche in Mönchengladbach nicht im Geringsten an, dass die Handwerker der Schleiff Denkmalentwicklung ihr ein Wohnhaus in Holzrahmenbauweise implantiert haben. Die neu hinzugekommenen Räume setzen sich im Kirchenschiff mit einer intensiven Farbigkeit vom weißen Bestand ab.

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