Platz im Lager schaffen ohne umzubauen
05.01.2026
Fachbodenregale des „Typs FB200“ von Topregal eignen sich für Büro oder Lager und sind modular erweiterbar.
Foto: Topregal
In vielen Lagern stoßen Unternehmen irgendwann an ihre räumlichen Grenzen – lange bevor ein Um- oder Neubau wirtschaftlich sinnvoll oder organisatorisch überhaupt möglich ist. Gleichzeitig steigen die Anforderungen an Flexibilität, Skalierbarkeit und Effizienz im Materialfluss. Besonders zum Jahresende und in den ersten Tagen des neuen Jahres, wenn vielerorts Umstrukturierungen, Bestandsaufnahmen und strategische Neuaufstellungen anstehen, wird der Bedarf an schnellen und belastbaren Lösungen besonders deutlich. „Mitwachsende Regalsysteme bieten hier einen wirkungsvollen Ansatz. Sie lassen sich modular erweitern, passen sich dynamisch an wechselnde Warenstrukturen an und ermöglichen eine deutliche Verdichtung der Lagerflächen – ohne große bauliche Eingriffe und ohne Betriebsunterbrechung“, sagt Jürgen Effner, Geschäftsführer der Topregal GmbH.
Verbesserte Flächen- und Raumnutzung
Flexibel erweiterbare Regalsysteme lassen sich dank ihres modularen Aufbaus ohne großen Aufwand an wachsende oder veränderte Lageranforderungen anpassen. Unternehmen können direkt zusätzliche Ebenen in bestehende Regalsysteme integrieren. Wenn im Lager noch Raum verfügbar ist, schaffen neue Fachbreiten oder angepasste Höhen einfach durch Austausch der Traversen oder Ständerprofile sofort mehr Lagerfläche und nutzen so freie Kubatur effizient aus, ohne neue Lagerflächen beziehungsweise -hallen einplanen zu müssen. „Auch auf saisonale Schwankungen können Unternehmen mit anpassbaren Regalen reagieren: Wird kurzfristig zusätzliche Lagerkapazität benötigt, wächst das Regalsystem bei noch vorhandener Lagerfläche einfach mit. Gleichzeitig bleibt die Investition nachhaltig, denn einmal angeschaffte Module können später an anderen Standorten oder für neue Produktgruppen weiterverwendet werden“, berichtet Effner.
Dieses Vorgehen minimiere gleichzeitig Betriebsunterbrechungen. Da Erweiterungen im laufenden Betrieb möglich seien, entfallen lange Stillstandszeiten, aufwendige Umzüge oder temporäre Auslagerungen, heißt es von Topregal. Unternehmen profitieren zudem von einer verbesserten Flächen- und Raumausnutzung: Durch höhere Lagerdichte und optimierte Wege reduzieren sich Such- und Kommissionierzeiten, was den gesamten Materialfluss spürbar beschleunigt.
Einfacher Aufbau durch Stecksystem
Durch eine modulare Bauart mit einzelnen Bestandteilen lassen sich Industrie-, Lager- und Büroregale nachträglich erweitern. „Auf Modularität legen wir sehr großen Wert. Zum Beispiel bei unseren Palettenregalen ist eine Erweiterung jederzeit möglich. Auch unsere Lagerregale lassen sich in Einzelteilen bei uns bestellen und flexibel ausbauen – in Form von zusätzlichen Ständern oder Traversenpaaren in der Breite. Passend dazu jeweils auch die Fachböden“, erklärt Effner und ergänzt: „Für unser modulares Lagersystem ,LR2000` bieten wir nun auch Eckelemente zur flexiblen Ergänzung. Sie fügen sich passgenau in einen 90°-Winkel und ermöglichen noch mehr Stauraum.“
Fachbodenregale des „Typs FB200“ von Topregal eignen sich wiederum für Büro oder Lager und sind ebenso modular erweiterbar – eine Tiefe von 30 Zentimetern ist ideal für Aktenordner, eine Tiefe von 50 Zentimetern passend für Kartons. Das unkomplizierte Stecksystem ermöglicht einen einfachen Aufbau der Fachbodenregale und eine Anpassung nach Bedarf. Kragarmregale, auch Langgutregale genannt, für sperrige Güter können sowohl als einseitige als auch als doppelseitige Varianten im Nachhinein durch zusätzliche Arme oder Felder erweitert werden. (bhw/ela)
Weitere Informationen unter www.topregal.com
