Liebe Leserinnen, liebe Leser,

was Ihre bauhandwerk einzigartig macht? Wir sind verarbeitungs- und praxisorientiert, gewerkeübergreifend und betreiben seitens der Redaktion einen erfahrungsbasierten Journalismus, was unseres Wissens im Bauhandwerk sonst niemand macht.

Im Heft kommt dies zum einen dadurch zum Ausdruck, dass wir Ihnen so viele Handgriffe zeigen, die Ihren Mitarbeitern und Kollegen bei der täglichen Arbeit helfen, wie in keiner anderen Fachzeitschrift. Wir zeigen also nicht nur was, sondern vor allem wie gebaut wird.

Auch wagt keine andere Fachzeitschrift so sehr den Blick über den „Tellerrand“ der Einzelgewerke hinaus, wie wir. Man muss die Arbeiten, die an das eigene Gewerk angrenzen, nicht ausführen können, aber man sollte als Betriebsinhaber wissen, was die Kollegen des anderen Gewerks da gerade tun und welchen Einfluss dies auf die Qualität der Arbeiten des eigenen Betriebs hat. So lassen sich Schnittstellenverluste auf der Baustelle reduzieren und damit auch die Kosten. Und natürlich fällt der Blick über den „Tellerrand“ letztendlich doch auch auf solche Tätigkeiten, für die man durchaus im eigenen Betrieb eine Grundlage schaffen kann, um die Wertschöpfungskette durch Arbeiten anderer Gewerke zu erweitern – vorausgesetzt, man informiert sich hierüber in der bauhandwerk.

Und nicht zuletzt finden Sie in keiner anderen Fachzeitschrift Baustelleneinsätze und Werkzeugtests, in denen die Redakteure selbst neue Produkte und Werkzeuge ausprobieren. Denn am besten kann man über etwas schreiben, das man selbst ausprobiert hat. Uns ist klar, dass wir nicht die Erfahrung eines gestandenen Handwerksmeisters einbringen können, weshalb wir einen solchen Praxistest auch gemeinsam mit Handwerksbetrieben durchführen. Aber Erfahrungen sammeln – beispielsweise über die Verarbeitung des neuen Feinputzspachtels „Highline“ – kann man auch als Redakteur, wenn man mit einer Venezianerkelle einigermaßen umzugehen weiß. Deshalb haben wir uns Ende Juli auch auf den Weg nach Osnabrück zu quick-mix gemacht, um mit dem neuen Feinputzspachtel in der Technik „Slate“ eine Schieferoberfläche auszuführen. Wie ab Seite 50 in dieser Ausgabe der bauhandwerk zu sehen, ist uns das einigermaßen gelungen. Aber auch hier gilt: Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen. Um eine wirklich täuschend echte Schieferoptik zu erzielen, bedarf es auch bei uns noch einer gehörigen Portion Übung.

Viel Erfolg bei der Arbeit wünscht

Wir sind verarbeitungs- und praxisorientiert, gewerkeübergreifend und betreiben einen erfahrungsbasierten Journalismus

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