Ein „natürliches Heilmittel“ gegen Feuchte- und Versalzungsschäden im Mauerwerk ist Naturkalk. Wasser kann aus dem Kalk ungehindert nach außen abtrocknen, beispielsweise zehnmal schneller als...
Um angegriffene oder beschädigte Industrieböden schnell instand zu setzen, eignet sich eine Kombination aus Mörtel und Versiegelung. Der kunststoffmodifizierte Mörtel „StoCrete Rm f“ härtet...
Der wasserbasierte 2-Komponenten-Versiegelungslack „RZ Turbo Protect Plus“ bietet zwei Dinge: Langzeitschutz für elastische Bodenbeläge und Rutschsicherheit im Wohnbereich. Bei Neuverlegung...
„TempusRock“ ist eine Dämmung für Fußbodenheizungen, sie besteht aus Mineralwolle und einer hochstabilen Deckschicht. Die Dämmschicht ist nicht brennbar, belastbar bis 20 kN/m² und...
Neben Gebäude-Energieberatern können Schreiner, Trockenbauer, Stuckateure und andere Ausbauberufe vom Trend zu energieeffizientem Bauen und zeitgemäßem Sanieren profitieren. Infrarotkameras helfen dabei, Problemstellen zu identifizieren und die fachgerechte Sanierung zu dokumentieren.
Im Rahmen des anstehenden 500. Reformationsjubiläums „Luther 2017“ werden auf Schloss Hartenfels umfangreiche Sanierungsarbeiten durchgeführt. Zu Beginn der 1. Nationalen Sonderausstellung...
Sanierungen und Renovierung haben für Handwerker viele anspruchsvolle Herausforderungen zur Folge. Oft werden bei Haussanierungen die veralteten Grundrisse nicht mehr gewünscht. Die Wohnungen sollen...
Im Zuge einer Sanierung und Umnutzung entschied sich der Bauherr ein ehemaliges Speditionsgebäude in Krefeld in ein Bürogebäude umzuwandeln. Vor allem das Backsteinmauerwerk des 1912 erbauten Lichtenthäler-Hauses bedurfte einer umfassenden Sanierung.
Das Architekturbüro L3P arbeitet gerne mit Modellen und entwickelt daraus skulpturale Raumfolgen. Auch im Projekt Lendenmann im historischen Ortskern von Regensberg entstand ein Neubau mit spannenden Grundrissen für drei Wohneinheiten hinter der ursprünglichen Fachwerkfassade.
Nicht nur mit Blick auf Flüchtlingsunterkünfte brauchen wir die von NRW-Bauminister Michael Groschek geforderte „Willkommenskultur für Bagger“, denn die Schaffung bezahlbaren Wohnraums ist eine „doppelte Integrationsaufgabe“, bei der auch die just gegründete „initative bezahlbarer Wohnungsbau“ hilft.