Schluss mit dem Preiskampf

Das Lizenzsystem für Eigenheimmodernisierung der Leistungsgemeinschaft Einer.Alles.Sauber bietet dem Handwerk einen Ausweg aus dem Preiskampf. Das Beispiel von Herbert Schiessl, Stuckateurmeister und Inhaber der Singoldbau aus Waal zeigt, wie und warum das System funktioniert.

Die ersten beiden Einladungen zur Konzeptvorstellung des Lizenzsystems Einer.Alles.Sauber. hat Herbert Schiessl noch in den Papierkorb geworfen. Doch 2007 tobte in der Stuckateurbranche ein gnadenloser Preiskampf: „Da wurde bei der Auftragsvergabe teilweise um 20 Cent pro Quadratmeter gefeilscht“, erinnert sich der von Singoldbau in Waal. Weil er so nicht länger arbeiten wollte, nahm Schiessl die dritte Einladung der Systemzentrale von Einer.Alles.Sauber zur Infoveranstaltung schließlich an und informierte sich kostenfrei und unverbindlich über das Modernisierungssystem. Was er hörte, gefiel ihm ausgesprochen gut, zumal er als Stuckateur bereits einige Erfahrung in der Sanierung gesammelt hatte. „Ich habe sehr gute und leistungsbereite Mitarbeiter, die auch viel bei der Modernisierung anfallenden Arbeiten erledigen können“, beschreibt Schiessl eine wichtige Voraussetzung für seinen Einstieg. Überzeugt hat ihn neben der Fachkompetenz von Einer.Alles.Sauber. zudem die professionelle und individuelle Unterstützung bei der Kundenakquise: „Als ich vor meinem Einstieg ins System einmal einen Flyer machen wollte habe ich gemerkt, wie aufwendig es ist, Werbemittel selbst herzustellen und sie richtig einzusetzen.“ Ab und an würde er zwar die bereits geplante Werbepräsenz gerne ein wenig reduzieren, doch im Laufe seiner nun fast dreijährigen Partnerschaft hat er gelernt, dass sich die ständige Präsenz in der Region auszahlt. So ist der seit 1998 bestehende Betrieb jetzt auch in der Öffentlichkeit bekannt. „Inzwischen“, so Schiessl, „kommen immer mehr neue Kunden auf Empfehlungen“. 

Da auch die beste Werbung wenig nutzt, wenn sich die Kunden über unpünktlich abgewickelte Aufträge oder einen schlechten Service ärgern, schätzt Schiessl an Einer.Alles.Sauber. auch die permanente Weiterbildung, von der Chef und Mitarbeiter gleichermaßen profitieren. Früher habe er viele Lehrgänge besucht und kaum etwas davon im Alltag umgesetzt. Heute nimmt er von den Schulungen und Partnertreffen nicht nur Fachwissen mit, sondern auch viele wertvolle Tipps von den Kollegen. Da alle Partner ihr geschütztes Gebiet haben, gibt es im System kein Konkurrenzdenken, so dass jeder offen über seine Erfahrungen sprechen kann. Für (Fast-)Neulinge wie Schiessl ein wichtiger Erfolgsbaustein beim Eintritt in den für ihn neuen Markt der Eigenheimmodernisierung. „Der Einstieg hat sich gelohnt. Nur mit dem Verputzen wäre ich heute nicht da, wo ich bin.“


Weitere Informationen über das Modernisierungssystem von Einer.Alles.Sauber. finden Sie im Internet unter www.eas-system.de

 

Autor

 

Josef Berchtold ist Mitgründer und heutiger Geschäftsführer von Einer.Alles.Sauber. in Senden bei Ulm.

Weg aus dem Preiskampf: Das Modernisierungs-
system von Einer.Alles.Sauber

Thematisch passende Artikel:

Ausgabe 03/2009

Ausgelobt: Deutsche Bauherrenpreise

Die Arbeitsgruppe Kooperation des GdW Bundesverband deutscher Wohnungs- und Immobilienunternehmen, des Bundes Deutscher Architek­ten BDA und des Deutschen Städtetages (DST) hat den Wettbewerb zu den...

mehr