Ein Weg, dem Preiskampf zu entgehen

Die Verbundgruppe Einer.Alles.Sauber bietet über 80 Handwerksbetrieben eine lohnende Perspektive. Das funktionierende Netzwerk beschert seinen Mitgliedern Vollauslastung und bessere Ergebnisse. „Raus aus der Vergleichbarkeit“ lautet die Devise, der sich immer mehr Betriebe anschließen.

Letzten Monat hat Handwerksmeister Uwe Kemmerlein 21 Angebote geschrieben und Leistungsverzeichnisse ausgefüllt. „Nur einen einzigen Auftrag habe ich daraus gewonnen. Und der ist so knapp kalkuliert, dass ich nur hoffen kann, unter dem Strich nicht drauf zu zahlen. Bei einem anderen Projekt habe ich erfahren, dass mein Angebot um sage und schreibe 40% unterboten wurde. So kann niemand rentabel und handwerklich einwandfrei arbeiten. Wenn das so weiter geht, muss ich mir wirklich etwas einfallen lassen. Spaß macht das nicht mehr“

So wie Uwe Kemmerlein geht es vielen Handwerksbetrieben im Bauhauptgewerbe. Sie schildern teilweise eine regelrechte Abhängigkeit von Architekten und Planern, und suchen deshalb ihre Perspektive bei den privaten Kunden. Doch auch hier finden Preiskämpfe statt. Durch das Internet ist die Welt zum Dorf geworden, Plattformen wie myHammer.de bieten der Schlacht um die Euros einen fruchtbaren Nährboden. Auch in der realen Welt der eigenen Region fordern private Bauherren, Modernisierer und Auftraggeber immer öfter Gegenangebote vom Wettbewerb. Die guten alten Beziehungen, der Ruf, das „Man kennt sich“ verlieren an Bedeutung.

Doch oft kommt es gar nicht erst zur Anfrage und damit zum Angebot, denn woher sollen potenzielle Auftraggeber von der Existenz des Handwerksunternehmens wissen? Und warum sollen sie ausgerechnet dort anfragen? Inserate gehen in den üblichen „Anzeigenfriedhöfen“ der lokalen Presse oft unter. Die Fahrzeugbeschriftung ist ausgerechnet dann eben nicht präsent, wenn der Kunde überlegt, an wen er seine Anfrage richten soll. Gute Werbung ist eben doch mehr, als eine Anzeige zu platzieren und bei der jährlichen Handwerksschau auf dem Marktplatz mit zu machen.

Die Verbundgruppe Einer.Alles.Sauber schafft es seit mittlerweile 14 Jahren, den über 80 teilnehmenden Bauhandwerkern einen Weg aus diesem Dilemma zu bieten. Das florierende Netzwerk steht auf stabilen Säulen und baut auf Professionalität. „Alleinstellungsmerkmal“ nennen Werbespezialisten das, was Einer.Alles.Sauber ausmacht: Durch besondere Vorteile, die das Netzwerk den Auftraggebern bietet, entkommen die Mitgliedsunternehmen der Vergleichbarkeit. So ist es möglich, sich auf Kundengruppen zu konzentrieren, die die Leistung eines Unternehmens zu schätzen und zu honorieren wissen – überwiegend Modernisierer und Sanierer der Generation 50+, die meist ihre finanziellen Schäfchen längst im Trockenen hat. Neben dem Alleinstellungsmerkmal, das das Netzwerk bietet, profitieren die Mitgliedsbetriebe auch von professionellen Maßnahmen zur Kundengewinnung, und der betriebswirtschaftlichen Unterstützung, die Raum für unternehmerische Freiheit bietet, aber auch Informationen, klare Erkenntnisse und Lösungen. So gibt es den eigens gestalteten Internet-Auftritt www.einer-alles-sauber.de, durch den auch die Mitgliedsbetriebe im weltweiten Netz präsent sind. Hervorragende Kontakte zur Presse, fundiertes Fachwissen und jahrzehntelange Branchen-Erfahrung der Köpfe von Einer.Alles.Sauber sind weitere Pluspunkte, die allen Mitgliedsbetrieben zu Gute kommen.

Was ist es nun, dieses „Alleinstellungsmerkmal“, das die Unternehmen von Einer.Alles.Sauber beim Kampf um Aufträge die Nase vorn haben lässt und so dafür sorgt, dass es immer Arbeit für alle Mitarbeiter gibt? Es ist das funktionierende Netzwerk der Verbundgruppe, bestehend aus konkurrenzfrei Hand in Hand arbeitenden Gewerken. Es gibt für den Auftraggeber einen Ansprechpartner, ein Angebot, einen Preis. Kurze Wege bei der Arbeit und der Kommunikation, Preisvorteile durch gemeinschaftliche Materialbeschaffung, Termin- und Preistreue, motivierte und kompetente Mitarbeiter, und eine besenrein hinterlassene Baustelle ohne die sonst so oft üblichen, für den Bauherren unangenehmen Folgen. Wo gehobelt wird fallen Späne, aber wo Einer.Alles.Sauber-Unternehmen gearbeitet haben, sieht man davon nach verrichtetem Tagwerk nichts mehr. Unter dem Strich: Einer.Alles.Sauber bietet dem Auftraggeber größtmöglichen Komfort, von Anfang an. Und weiß das auch zu kommunizieren.

Die meisten Mitgliedsunternehmen von Einer.Alles.Sauber sind seit vielen Jahren dabei. Sie alle können zuversichtlich nach vorn schauen, haben eine neue Perspektive gewonnen. Das Betriebsergebnis hat sich nachhaltig verbessert, die angestrebte Vollauslastung wird sehr oft erreicht, Angebote können ehrlich und rentabel kalkuliert und Aufträge handwerklich hochwertig ausgeführt werden. Nicht zu messen, aber für viele Unternehmer „Gold wert“ ist die persönliche Verbesserung: Die Arbeit macht wieder Spaß, der Existenzdruck schwindet. Der persönliche Austausch mit den Kollegen der Verbundgruppe bereichert und motiviert. Und bei allen Vorteilen bleibt der Handwerker selbstständiger und freier Unternehmer, der sich neben seiner Tätigkeit mit Einer.Alles.Sauber wie gewohnt seinem Alltag und seinen Kunden widmen kann.

Uwe Kemmerlein hat vor einigen Tagen eine Einladung von Einer.Alles.Sauber bekommen. Ganz in seiner Nähe wird bald ein kostenloser, unverbindlicher Vortrag stattfinden, bei dem die Inhaber von Einer.Alles.Sauber den interessierten Handwerkern ihr System vorstellen und Rede und Antwort stehen werden. Gefallen hat Uwe Kemmerlein, „dass die nicht jeden nehmen. Die gucken schon auf Qualität, wollen nur Meisterbetriebe die sich schon am Markt bewährt haben.“ Das hat ihn überzeugt, und seinen Terminkalender ziert schon ein blauer Strich, der den Abend, an dem Einer.Alles.Sauber die Veranstaltung anbietet, frei hält….

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